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One for all All for one
Der junge D’Artagnan, der von seinem Vater, einem ehemaligen Musketier, im Fechten ausgebildet worden ist, will sich den königlichen Musketieren anschließen. Auf der Reise nach Paris lernt er bereits seinen künftigen Erzfeind kennen: Rochefort, den Anführer der Truppen des Kardinals Richelieu. Als er in Paris ankommt, gerät er aus verschiedenen Gründen mit drei Musketieren aneinander, woraufhin er sich im Abstand von je einer Stunde mit allen zum Duell verabredet. Als die drei Musketiere – Athos, Porthos und Aramis – zum ersten Duell erscheinen (Athos hat Porthos und Aramis zu seinen Sekundanten bestimmt), merken sie, dass sie es alle mit demselben Gegner zu tun haben. Bevor es jedoch zu einem Kampf kommen kann, erscheinen die Truppen des Kardinals und wollen alle vier verhaften. D’Artagnan, der sich sofort in den Kampf stürzt, besiegt die Truppen fast im Alleingang. Wegen der Niederlage seiner Garde veranlasst Kardinal Richelieu, der eigentliche Herrscher Frankreichs, den jungen König Ludwig, die Musketiere zu sich zu rufen, um sie zu bestrafen. Anstatt sie zu bestrafen, nimmt dieser jedoch D’Artagnan bei den Musketieren auf und belohnt alle vier, da er von ihrem Kampfgeist beeindruckt ist. Die Spionin Milady de Winter, die vor einem Jahr die drei Musketiere an den Herzog von Buckingham verraten und ihnen die Pläne für ein Luftschiff entwendet hat, wechselt erneut die Seite. Nun arbeitet sie mit dem Kardinal daran, dass Buckingham Frankreich den Krieg erklärt, damit der Kardinal auch offiziell die Macht über Frankreich an sich reißen kann. Zu diesem Zweck entwendet sie die Juwelen von Königin Anna und schiebt sie dem Herzog von Buckingham unter, um König Ludwig glauben zu lassen, seine Frau habe eine Affäre mit Buckingham. .
Ansprechpartner.
12.10.1750
One for all All for one
Gibt es noch Frieden zwischen Frankreich&England
Die Musketiere erhalten durch Constance, eine Zofe der jungen Königin, in die sich D’Artagnan verliebt hat, den Auftrag der Königin, die Juwelen aus London zurückzuholen. Zwar erwartet Milady de Winter sie dort bereits, ist aber nicht in der Lage, ihren Plan zu vereiteln. Als Athos Milady für ihre Verbrechen richten will, stürzt sie sich ins Meer. Doch auf der Rückreise mit Buckinghams Luftschiff werden die Musketiere von Rochefort auf einem weitaus größeren Luftschiff abgefangen. Außerdem befindet sich Constance in Rocheforts Gewalt. Wie es weitergeht, entscheidet jeder selbst, indem er seine eigene Geschichte weiterschreibt. Das gigantische Luftschiff Rocheforts taucht wie ein dunkler Schatten über den Wolken auf. Seine Metallhülle glitzert im fahlen Licht der Morgendämmerung, und die Kanonen an den Seiten sind bereits ausgefahren. Die Musketiere stehen an Deck von Buckinghams Luftschiff, als sie erkennen, dass sie in der Überzahl und unterlegen sind. .
WEATHER

Herzlich Willkommen! Wir suchen auch nach weibliche Charakter, da männer hier im überzahl sind.
#1

Anlegestelle

in Bastelecke 20.06.2017 20:31
von Gelöschtes Mitglied
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#2

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 12:30
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Die Black Sails lag hier im Hafen. Randall war mit ein paar anderen Sklaven auf dem Marktplatz. Warum er diese Sklavin nicht zum Verkauf anbot, war mir ein Rätsel. Noch wusste keiner, was er mit dieser Sklavin vor hatte. Doch es sollte mir egal sein. Ich war der Sklavenhalter. Und solange die Sklaven/innen unter meiner Obhut waren, mussten sie machen, was ich verlangte. Und das war meistens keine schöne Sache. Ich saß wie immer im Schaukelstuhl auf Deck und hatte in der Hand meine Peitsche. "Sklavin." Nie sprach ich die Sklaven mit Namen an. Für mich waren sie keine Menschen. Genau so, wie ich behandelt wurde auf dem Gutshof, so begandelte ich nun auch die Sklaven. Es machte mir sogar Spaß. Die Crew war auch an Land. Nur ein paar Sklaven unter Deck und die Sklavin die ich rief auf dem Oberdeck.

@Mare Barow


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#3

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 12:51
von Mare Barow (gelöscht)
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Gerade erst wurde ich von irgendwelchen merkwürdigen Männern gekauft und auf ein Schiff gebracht. Ich wusste nicht wo ich war, denn die Sprache die um mich herum gesprochen wurde, verstand ich nicht. Ich kam aus einem kleinen Dorf aus den schottischen Highlands, dort hatten wir unsere eigene Sprache. Was auf dem Markt bei uns in der Nähe gesprochen wurde verstand ich auch, wir Dörfer in den Highlands hatten alle eine ähnliche Sprache. Doch nun war ich hier, verschleppt in ein fremdes Land und als fremde brutale Männer verkauft. Kaum war ich auf das Schiff gebracht worden, musste ich das Deck mit Wasser und einer Bürste, auf den Knien schrubben. Die Sonne brannte mir auf den Rücken, diese Wärme war ich nicht gewohnt, in den Highland wehte selbst immer Sommer eine kühler Wind. Plötzlich wurde ich gerufen, immerhin sprach dieser Mann eine Sprache die ich verstand. Um keine Schläge zu bekommen, lies ich die Bürste in den Eimer mit Wasser fallen und eilte zu dem Mann. Ich senkte meinen Blick zum Boden, das hatte man mir schon auf dem anderen Schiff beigebracht und auch erst zu reden wenn man es mir erlaubte. Meine Narben auf dem Rücken zeigten das ich dies auf die harte Tour lernen musste. Meine Kleid war zerrissen und meine schönen langen roten Haare ganz unordentlich, so fühlte ich mich sehr unwohl was man mir wohl ansah.

@Jeremias Girard


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#4

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 13:00
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Sie musste es lernen. Sie war eine von den Sklaven, die immer das letzte Wort hatten. Immer wieder ließ ich den Stiel der Peitsche auf meiner anderen Hand nieder. Ich stand auf und stellte mich vor sie. Mit dem Stiel fuhr ich unter ihr Kinn und hob es an. "Sieh mich an, wenn ich mit dir Rede. Du bist solange meine Sklavin, bis Randall dich verkauft hat. Du bist sehr hübsch. Keine Ahnung, warum dich Randall verschont. dennoch, gehörst du mir, wie die anderen die unter Deck sind. Hast du mich verstanden?" Nun ließ ich die Peitsche los und legte diese ab. Ihre Narben waren zu sehen und auch ihr zerissenes Kleid. "Du hast heute das Schiff noch nicht richtig gescheuert. Ich hoffe, du holst das nach. Wenn nicht, weißt du was passiert?" Ich sah sie nun weiter an und ließ den Blick nicht von ihr.

@Mare Barow


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#5

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 13:16
von Mare Barow (gelöscht)
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Ich versuchte vor Angst nicht zu zittern, auch wenn dieser Mann für den Moment nicht so brutal und widerlich war wie die Männer die mich entführt hatten. Diese Männer hatten mich geschlagen und körperlich missbraucht. So schmutzig hatte ich mich noch nie gefühlt, ich wollte mich immer für den einen Mann aufheben, doch das hatten meine Entführer zerstört. Ich hoffte sehr das würde mir hier erspart bleiben, nun sah ich den Mann an wie er es mir befahl.
"Ja Sir."
Ich legte so viel Kraft in die Worte wie ich konnte, da ich nicht schwach sein wollte. Diese strenge Stimme kannte ich von meinem Vater und ihm hatte ich auch nie widersprochen. Ob sie mich suchten meine Eltern, immerhin hätte ich vom Markt schon lange zurück sein sollen. Oder hielten sie mich für Tod.
"Ja Sir, das mache ich sofort Sir."
Ich wollte keine Schläge, daher würde ich das Schiff gleich noch einmal schrubben. Auch wenn es in meinen Augen schon sehr sauber war, doch ich wollte keine Widerworte geben. Meine Angst vor den Schlägen oder noch schlimmeren war zu groß. Was mit mir wohl noch passieren würde, sollte ich erneut verkauft werden, womöglich als Sexsklavin enden. Auf dem Weg hierher hatte ich meine Entführer darüber reden hören.

@Jeremias Girard


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#6

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 13:29
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Ich nahm wieder meine Peitsche in die Hand und sah sie immer noch an. "Gut, dann weißt du ja, was du machen wirst. Es ist nicht nur der Boden zu machen, auch alles andere. Wir wollen keinen Schmutz hier auf dem Schiff. Ist das klar Sklavin." Als Sexsklaven wurden auch viele verkauft. Einige hielten sie sich. Doch viele wollten Arbeiter haben, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Doch war das überhaupt möglich? Sie würde sich durchaus gut machen. Ich wusste nicht, ob das ansässige Freudenhaus sowas kaufte. Und wenn nicht, wäre auch nicht tragisch. Die Crew hat eh langeweile. "Also. Scher dich an die Arbeit. Ich bleibe daneben stehen. Und wehe du machst es nicht richtig!" Wurde ich nun strenger. "Also, ran." Ich ging nun neben ihr her. Und gerade als sie den Eimer nehmen wollte, trat ich mit dem Fuß dagegen. "Mmhh Du hast Wasser verkippt. Hol neues Sklavin und dann fang von vorne an. Denk daran, auch die Schiffswände."

@Mare Barow


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#7

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 11.07.2017 13:39
von Mare Barow (gelöscht)
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Er war sehr streng, doch er hatte mich bis jetzt noch nicht geschlagen. Darüber war ich doch sehr froh und ich wollte keinen Ärger verursachen. Nun ging ich an die Arbeit, der Mann stand neben mir und beobachtete mich, ich versuchte alles um es ihm Recht zu machen. Als ich gerade die Bürste ins Wasser tunken wollte, stieß er den Eimer um. Ich hasste Männer die mich wie Dreck behandelten, doch das war wohl nun mein Leben, ich würde immer ganz unten sein.
"Ja Sir, es war keine Absicht Sir."
Sofort holte ich neues Wasser, schäumte es mit der Kernseife ein und fing erneut an das Schiff zu schrubben. Zuerst die Bordwände und dann ging ich auf die Knie und scheuerte den Boden. Meine Hände waren inzwischen ganz aufgeweicht und meine Knie aufgerieben, es brannte und einige Holzsplitter setzten sich unter meiner Haut fest. Doch dem Mann schien meine niedere Position sehr gut zu gefallen, denn ich spürte seine gierigen Blicke auf mir.

@Jeremias Girard


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#8

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 13.07.2017 21:45
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Sicher waren meine Blicke gierig. Jedoch der Käpten hatte irgendetwas mit ihr vor. Und da hieß es, solange sie von ihm nicht freigegeben ist, zum Verkauf, darf niemand einen Sklaven oder Sklavin anfassen. Sie waren ja immer noch Menschen, auch wenn sie keine Rechte mehr hatten.
Ich nickte und setzte mich wieder n den Schaukelstuhl. Beobachtete, wie sie das Schiff säuberte. Ein grinsen huschte nun über mein Gesicht. "Denk nicht mal darüber nach aufzuhören Sklavin!" Mir war es egal, ob sie zerschrammt aussah. Doch die Käufer wollten eine gutaussehende Sklavin kaufen und keine kranke. "Steh auf und geh unter Deck. Leg dich eine Weile hin und versorge deine Wunden am Knie!" Befahl ich. Es war ja auch meine Aufgabe als Halter, das sie gesund waren.

@Mare Barow


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#9

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 14.07.2017 10:47
von Mare Barow (gelöscht)
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Ich wusste nicht wie lange ich das Schiff schon schrubbte, es fühlte sich so an als gäbe es kein Ende. Mir tat alles weh, es war schlimmer wie auf dem kleinen Hof meiner Eltern. Noch dazu musste ich aufpassen kein Blut zu verschmieren, sonst hätte ich bestimmt wieder von vorne anfangen müssen. Die Sonne brannte unerbittlich auf meine Haut und da ich nichts trinken konnte, merkte ich wie ich mich immer schlechter fühlte. Dann hörte ich endlich die erlösenden Worte das ich aufhören durfte. So nahm ich den Eimer und die Bürste, stand auf und lief etwas wacklig auf den Beinen zu dem Mann.
"Danke Sir."
Sagte ich leise und demütig, ehe ich unter Deck ging. Doch dort wartete schon der nächste Aufpasser auf mich, er lies mich meine Wunden reinigen ehe ich in die Zelle gebracht wurde. Dort wurde ich wieder angekettet, aber ich konnte mich wenigstens etwas auf dem harten Boden ausruhen. Hier war es nicht so heiß wie an Deck, aber stickig, ich versuchte etwas zu schlafen. Irgendwann war ich eingeschlafen und bekam nichts mehr mit was um mich herum geschah.

@Jeremias Girard


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#10

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 14.07.2017 22:31
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Mare, die Sklavin war fertig und ging unter Deck. Ich musste ihr folgen. Wer weiß, was sie angestellt hätte. Ich erhob mich, ging unter Deck und sah, wie sie ihre Wunde reinigte. Der andere zuständige kettete sie wieder an. Ich ging zu ihm. "Gib den Sklaven Wasser." Dieser nickte und hatte einen Eimer geholt. Ich klopfte lautstarl an die Eisengitter mit der Peitsche. "Aufwachen..Gesindel. Eure Ration Wasser ist da." Dazu gab es immer ein Kanten trockenesd Brot. Sie sollten ja nicht verhungern. Und jeder stand nun auf und kam gefesselt an die Stäbe. Jeder nahm sich seine Ration.

@Mare Barow


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#11

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 16.07.2017 11:55
von Mare Barow (gelöscht)
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Doch kaum war ich eingeschlafen wurde ich durch den Krach wieder wach. Ich war so erschöpft und wollte nur schlafen, aber man lies es nicht zu. Es hab Wasser und trockenes, hartes Brot, das bekam ich auch schon auf dem anderen Schiff. Aber hier schmeckte das Wasser nicht abgestanden und das Brot nicht faulig. Auch wenn ich erschöpft war, ass ich das Brot langsam, es musste ja bis zum nächsten Tag reichen. Ebenso trank ich das Wasser langsam, wenn ich mich hier verschluckte würde mir keiner helfen können. Oder noch schlimmer ich würde dafür ausgepeitscht werden. Nach dem ich das Brot gegessen und den Becher mit Wasser leer hatte, lehnte ich mich an die Wand und schloss die Augen. Ich wollte mich noch etwas ausruhen, ehe ich wieder an Deck gezerrt wurde und irgendwelche erniedrigende Arbeit verrichten musste. Mein Kopf und meine Knie schmerzten immer noch, ebenso hatte ich das Gefühl das meine Haut brannte. Obwohl die Schiffswand kühl war, linderte diese nicht meine Schmerzen, aber ich wollte keinen Ärger, also schwieg ich und ertrug den Schmerz. Bis mich die Schmerzen übermahten und ich mein Bewusstsein verlor.

@Jeremias Girard


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#12

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 19.07.2017 08:37
von Jeremias Girard (gelöscht)
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Als ich gehen wollte, bemerkte ich, das die Sklavin in Ohnmacht fiel. °Auch das noch.° Ich schickte 2 Wärter hinein um die Sklavin raus zu holen und hoch an Deck zu bringen. Die Wärter holten sie nach draußen und trugen sie hoch. Oben legten sie sie auf das Deck und kippten einen Eimer Wasser über sie. "Hey..aufwachen!" Ein leichter Tritt an ihren Arm, sollte sie wach machen. Und langsam öffnete sie auch ihre Augen. "Aufstehen Sklavin!" Ich hoffte, sie würde es tun. "Hier wird nicht geschlafen!" Was sollte ich mit einer kranken Sklavin. Randall würde mir den Hals umdrehen.
Jetzt musste nur noch gewartet werden, das sie aufstand. Aber ich war ja nicht so. Man gab ihr noch einmal zu trinken. "Setz dich da hin und warte auf weitere Anweisungen Sklavin."

@Mare Barow


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#13

RE: Anlegestelle

in Bastelecke 04.08.2017 07:46
von Mare Barow (gelöscht)
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