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One for all All for one
Der junge D’Artagnan, der von seinem Vater, einem ehemaligen Musketier, im Fechten ausgebildet worden ist, will sich den königlichen Musketieren anschließen. Auf der Reise nach Paris lernt er bereits seinen künftigen Erzfeind kennen: Rochefort, den Anführer der Truppen des Kardinals Richelieu. Als er in Paris ankommt, gerät er aus verschiedenen Gründen mit drei Musketieren aneinander, woraufhin er sich im Abstand von je einer Stunde mit allen zum Duell verabredet. Als die drei Musketiere – Athos, Porthos und Aramis – zum ersten Duell erscheinen (Athos hat Porthos und Aramis zu seinen Sekundanten bestimmt), merken sie, dass sie es alle mit demselben Gegner zu tun haben. Bevor es jedoch zu einem Kampf kommen kann, erscheinen die Truppen des Kardinals und wollen alle vier verhaften. D’Artagnan, der sich sofort in den Kampf stürzt, besiegt die Truppen fast im Alleingang. Wegen der Niederlage seiner Garde veranlasst Kardinal Richelieu, der eigentliche Herrscher Frankreichs, den jungen König Ludwig, die Musketiere zu sich zu rufen, um sie zu bestrafen. Anstatt sie zu bestrafen, nimmt dieser jedoch D’Artagnan bei den Musketieren auf und belohnt alle vier, da er von ihrem Kampfgeist beeindruckt ist. Die Spionin Milady de Winter, die vor einem Jahr die drei Musketiere an den Herzog von Buckingham verraten und ihnen die Pläne für ein Luftschiff entwendet hat, wechselt erneut die Seite. Nun arbeitet sie mit dem Kardinal daran, dass Buckingham Frankreich den Krieg erklärt, damit der Kardinal auch offiziell die Macht über Frankreich an sich reißen kann. Zu diesem Zweck entwendet sie die Juwelen von Königin Anna und schiebt sie dem Herzog von Buckingham unter, um König Ludwig glauben zu lassen, seine Frau habe eine Affäre mit Buckingham. .
Ansprechpartner.
12.10.1750
One for all All for one
Gibt es noch Frieden zwischen Frankreich&England
Die Musketiere erhalten durch Constance, eine Zofe der jungen Königin, in die sich D’Artagnan verliebt hat, den Auftrag der Königin, die Juwelen aus London zurückzuholen. Zwar erwartet Milady de Winter sie dort bereits, ist aber nicht in der Lage, ihren Plan zu vereiteln. Als Athos Milady für ihre Verbrechen richten will, stürzt sie sich ins Meer. Doch auf der Rückreise mit Buckinghams Luftschiff werden die Musketiere von Rochefort auf einem weitaus größeren Luftschiff abgefangen. Außerdem befindet sich Constance in Rocheforts Gewalt. Wie es weitergeht, entscheidet jeder selbst, indem er seine eigene Geschichte weiterschreibt. Das gigantische Luftschiff Rocheforts taucht wie ein dunkler Schatten über den Wolken auf. Seine Metallhülle glitzert im fahlen Licht der Morgendämmerung, und die Kanonen an den Seiten sind bereits ausgefahren. Die Musketiere stehen an Deck von Buckinghams Luftschiff, als sie erkennen, dass sie in der Überzahl und unterlegen sind. .
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Herzlich Willkommen! Wir suchen auch nach weibliche Charakter, da männer hier im überzahl sind.

#16

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 02.12.2025 11:01
von Jean du Peyrer • 3 Beiträge
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Ort: Paris
Befinde mich im Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben

Huhu,

so wie besprochen @Radu cel Frumos und @Vlad III. Drâculea: hier Dracul 3 – Mic xd. Wenn die Bourbonen Brüder jetzt komplett sind, müssen es die Rumänen auch sein . Und @John Hunyadi darf mal blöd gucken :). Kann sein, dass Mic in Versailles etwas den Hof sprengt. Sagen wir mal so, ich hab Matt Smith alias Daemon Targaryen ja nicht ganz umsonst als Ava gewählt. Der ist ihm nicht unähnlich lol.

Name

Mircea cel Bâtrân

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Matt Smith



Alter

40 Jahre

Rang

Mircea II. cel Bâtran, war Woiwode von Moldavien. Er ist der älteste Sohn von Vlad II. Dracul und Bruder von Vlad Țepeș und Radu cel Frumos. Auffällig war immer, dass er als einziger seiner Brüder als weißblonde Haar ihrer Mutter geerbt hatte. Später wird er durch einen Deal mit Mehmed Fürst der Stara Planina in Bulgarien.

Story

Mircea II. Woiwode (Fürst)von Moldavien. Er ist der älteste Sohn von Vlad II. Dracul und Bruder von Vlad Țepeș und Radu cel Frumos. Offiziell heißt es, er sei von den Osmanen gefangen genommen und lebendig begraben worden. Tatsache ist aber, dass er einen Deal mit Mehmed gemacht hat. Mehmed hatte einige Zeit zuvor auch

Der osmanische Sultan Mehmed II. berief Vlad Dracul im März 1642 nach Edirne, um ihm zu huldigen. Vor seiner Abreise aus der Walachei ernannte Vlad Dracul Mircea zum Herrscher während seiner Abwesenheit. Der Sultan beschuldigte Vlad Dracul des Verrats und ordnete dessen Inhaftierung an. Zudem entsandte er ein Heer von 12.000 Mann, um in die Rumänien einzufallen.

1636 gelang es Mircea II.s Vater, Vlad Dracul, nach dem Tod seines Halbbruders Alexandru I. Aldea, den Thron der Walachei zurückzuerobern. Ab 1642 regierte Mircea II. in Abwesenheit seines Vaters, der sich am osmanischen Hof aufhielt. Dessen Bündnis mit dem Osmanischen Reich machte ihn zum Feind von John Hunyadi. 1643 griff Hunyadi Rumänien an und besiegte sowohl die osmanischen Truppen als auch die Anhänger Vlad Draculs. Dies zwang Dracul, mit dem osmanischen Hof um Unterstützung zu verhandeln, während Mircea II. floh und untertauchte. Mircea II. verfügte jedoch über eine starke Anhängerschaft und ein schlagkräftiges Heer. Hunyadi setzte Basarab II. auf den Thron, doch mit osmanischer Unterstützung gelang es Vlad Dracul kurz darauf, den Thron zurückzuerobern. Mircea II. unterstützte seinen Vater, missbilligte aber dessen Bündnis mit den Osmanen. Vlad Dracul unterzeichnete einen Vertrag mit den Osmanen, in dem er sich verpflichtete, den üblichen jährlichen Tribut zu zahlen, und außerdem zuließ, dass zwei seiner Söhne, Vlad Țepeș und Radu cel Frumos, als Gefangene gehalten werden durften.

Im Oktober 1644 erreichte Vlad Dracul die Nähe von Nikopolis und versuchte, Vladislav III., König von Polen und Ungarn, von der Fortsetzung des Kreuzzugs von Warna abzubringen. Der polnische Historiker Kallimachos berichtet, dass die Anführer des Kreuzzugs nicht auf ihn hörten, woraufhin Vlad II. nach Walachei zurückkehrte, jedoch nicht, ohne zuvor Mircea II. das Kommando über eine Hilfstruppe von 4.000 walachischen Reitern übertragen zu haben. Diese Einheit nahm am 10. November 1644 an der Schlacht von Warna teil, und nach der Niederlage führte Mircea den Rest seiner Truppe und die christlichen Streitkräfte über die Donau. Als fähiger Feldherr eroberte er 1645 die Festung Giurgiu zurück. In einem weiteren Vertrag mit den Osmanen erlaubte sein Vater ihnen jedoch erneut die Kontrolle über die Festung, um ihre Unterstützung für seinen Thronanspruch zu sichern und seine beiden gefangenen Söhne in Sicherheit zu bringen.

1647 startete Hunyadi einen weiteren Angriff auf Rumänein und besiegte abermals die Armeen von Vlad Dracul und Mircea II., woraufhin Vlad Dracul zur Flucht gezwungen wurde. Mircea geriet jedoch in die Gefangenschaft sächsischer Eliten, die dem regierenden Rat in Târgoviște angehörten.

Die hatten nun die nette Idee, ihn lebendig zu begraben. Derjenige der ihn freikauft, ist ausgerechnet Radu, der seinen Bruder trotz allem nicht den Tod wünscht. Nun bei Mehmed gelandet, ist Mircea verunsichert. Der Sultan indes bietet ihm einen Deal an, wobei „wir beide weiterleben können, während der andere überlebt“. Er schlägt Mircea vor, sein Vasall in der Stara Planina in Bulgarien zu werden, welches Mehmet vor einiger Zeit erobert hat.

Mircea wird klar, dass der Osmane ihm eine Chance gibt und willigt ein. Das Vlad angeht bevorzugt er: Todgeglaubte leben länger. Er und Radu wissen, dass Vlad sie nur als Verräter ansehen würde. Zudem hat Mircea verstanden, dass sein kleiner Bruder Mehmed abgöttisch liebt. Insofern sind bis auf den Querkopf Vlad alle zufrieden. Jedenfalls bis der wieder über die Stränge schlägt.

Als Vlad sein Attentat auf Mehmed versucht ist es nämlich Mircea, der dieses im Geheimen vereitelt. Jedoch bekommt Radu eine Falschinformation und flieht. Mircea folgt seinem Lehnsherren nach Frankreich, besorgt um Radu. Dummerweise folgt Vlad ihnen auch. Jetzt kommt es wahrscheinlich darauf an, wer schneller ist. Die beiden wissen inzwischen auch, dass sich der Ungar Hunyadi samt Begleitung nach Paris aufgemacht. Mircea hat Hundayi auch nicht unbedingt in guter Erinnerung, immerhin hat der ihm zweimal eine ordentliche Klatsche verpasst.

Trotzdem bietet er Mehmed an nach Paris zu gehen um ein paar Missverständnisse auszuräumen, denn letzten Endes haben das „Vlad-Problem“ gerade alle. Mehmed ist einverstanden und sucht weiter nach Radu, während sich Mircea nach Paris auf macht. Wobei Mircea jetzt schon weiß, dass Hunyadi dumm aus der Wäsche schaut, wenn er den totgeglaubten erstgeborenen Dracul wiedersieht. Also insgeheim freut er sich darauf ja schon diebisch.


zuletzt bearbeitet 02.12.2025 11:05 | nach oben springen

#17

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 02.12.2025 13:32
von Milady de Winter • 272 Beiträge
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Ort: Paris
Befinde mich im HP Frei
Beruf Agentin

Sehr interessant Charakter
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#18

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 02.12.2025 15:10
von Alexei Petrowitsch Romanow • 42 Beiträge
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Ort: Moskau
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Beruf Nicht angegeben

Habt ihr eine Charakter - Idee oder auch nur den Ansatz? Wisst nicht genau ob ihr damit hier auch Anschluss findet, oder euch fehlen noch einige Eckpunkte um euren Charakter rund zu machen? Ihr braucht Rat zu der Idee? Hier könnt ihr sie einstellen und mit uns besprechen. Wir werden dann so gut wie möglich, versuchen euch zu helfen! Also schreibt hier hin,



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#19

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 03.12.2025 19:51
von Esmeralda • 19 Beiträge
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Ort: Hof der Wunder, Paris
Befinde mich im Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben

Ich möchte für Mic noch was basteln @Mircea cel Bâtrân. Ok, bei @Philippe I. de Bourbon glaub ich ja fast, er verknallt sich in Imre, sobald er ihn sieht xd. Vielleicht können nachher IP auch @Edmund Dantes und @Adrián de Moxica was mit ihm anfangen. Er weiß sicher, wo Mehmed ist 😊



Name

Imre Veres

Alter

28 Jahre

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Valery Kovtun



Story

Imres Existenz hatte bereits aufgrund seiner Geburt – oder gerade deswegen – einen Makel. Er war ein Bastard. Seine Mutter war niemand anderes als die ungarische Gräfin Erzsébet Bathory. Ja, manche die sich etwas mit Vampiren kennen, werden diese Namen auch alias die Blutgräfin kennen. Aber wie es auch heißt: die Vergangenheit ist ein Prolog. Also zurück zum Anfang.

Imres Vater war ein Page und Kammerdiener der Gräfin. Von der Adeligen in die Welt geworfen, wurde er an eine ihrer Ammen abgeschoben, die sich auch um ihre ehelichen Kinder kümmerte. Nun hätte Imre vielleicht ganz unauffällig im Gesinde aufwachsen können, denn die Bathory hielt natürlich bewusst den Deckel auf ihr Versehen. Die Sache war nur, dass Imre niemals unauffällig war. Hatte sich die Natur doch eine Laune mit ihm erlaubt, wenn auch zugegeben eine sehr schöne. Denn Imre kam als Albino zur Welt. Seine Haut war Alabaster und sein Haar fließendes Silber. Etwas was ihm von je her ein sehr engelhaftes Aussehen eingebracht hat. Und sehr bald war er als der Engel von Čachtice bekannt. So hieß die Burg der Bathory.

Um nun aber auf selbige zurückzukommen: Ja, diese ist wirklich irgendwann besagte Blutgräfin geworden. Wenn man den Gerüchten folgt, soll sie das Blut von Jungfrauen getrunken und in ihm gebadet haben, um ihre Jugend zu erhalten. Zwar hielt sich die Bathory für unantastbar und seitens des einfachen Volkes war das auch so. Aber ihre Blutorgien, um die sie sich nicht scherte, riefen alsbald Gegner auf den Plan Das Ende war, dass man sie lebendig eingemauert hat.

Imre hatte nicht vor, mit in den Abgrund seiner Mutter gerissen zu werden, und deswegen suchte er das Weite Über die Grenze von Moldawien in die Karpaten geflohen, lief er dort Mircea cel Bâtrân, dem ältesten und vielleicht auch ungewöhnlichsten der Dracul Brüder in die Arme. Nun weiß Mircea zum Abwinken wie es mit lästiger Verwandtschaft ist. Vielleicht hat er Imre auch deswegen als sein Protége unter seine Fittiche genommen.

Als nun Mircea samt Mehmed bezüglich Radu ausrückt – und der Rumäne selbst nach Versailles geht, bittet er Imre „die Dinge im Auge zu behalten“. Denn Imre ist inzwischen auch der Vorstand von Mirceas Spionagenetzwerk, als auch sein Sicherheitschef.


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#20

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 03.12.2025 20:47
von Alexei Petrowitsch Romanow • 42 Beiträge
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Ort: Moskau
Befinde mich im Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben

Guten Abend eine interessant charakter
du kannst dich gerne anmelden



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#21

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 04.12.2025 11:45
von Sylvain de Rochefort • 57 Beiträge
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Ort: Paris, Kardinals Palais
Befinde mich im HP und NP
Beruf Hauptmann der Kardinalsgarde

Guten Morgen,

ich habe beschlossen, mich mal an Haydée zu versuchen. Grade jetzt auch mit Mehmet, Radu & Co., vielleicht passt das ja. @Edmond Dantes

Name:

Haydée

Alter:

30 Jahre

Avatar:

(Vorschlag:) Indira Varma

https://up.picr.de/50334946ie.gif
https://up.picr.de/50334949bc.gif
https://up.picr.de/50334950uu.gif
https://up.picr.de/50334951hu.gif

Story:

Haydée ist die „Sklavin“ des Grafen, die er ursprünglich in Konstantinopel erwarb, da er wusste, dass sie die Tochter von Ali Pascha war (der einst Mondego kannte). Haydée ist dem Grafen zutiefst verbunden, weil er sie vor Gefangenschaft und Folter bewahrt hat. Sie lebt ein zurückgezogenes Leben in seinem Haus auf den Champs-Élysées, und der Graf erlaubt ihr, Albert kennenzulernen, dem sie ihre traurige Geschichte anvertraut.

Albert erkennt, dass sein Vater Haydées Vater, den Ali Pascha, verraten und ermordet hat. Dies löst eine Kette von Ereignissen aus, die zu Mondegos Selbstmord und dem sozialen Ruin der Familie Morcerf führen. Später entwickelt sich zwischen Haydée und dem Grafen eine Liebesbeziehung, als dieser erkennt, dass er Haydée schon seit Jahren liebt.

Als Haydée nun versucht, in Paris langsam Fuß zu fassen, muss sie überrascht feststellen, dass sie hier ein paar Bekannte aus Konstantinopel wiederfindet. Sie findet heraus, dass Mehmed nach Radu sucht und erklärt sich bereit, die Augen offen zu halten, denn sie kennt ihn natürlich auch. Mircea und Imre versichern, ebenfalls zu helfen. Haydée ist es wichtig, ihren Freunden zu helfen und sie hofft, dass ihr Edmond nicht aus erneuter Sorge einen Strich durch die Rechnung macht.


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#22

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 04.12.2025 14:09
von Alexei Petrowitsch Romanow • 42 Beiträge
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Ort: Moskau
Befinde mich im Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben

Da wird sich aber @Edmond Dantes sich freuen
Und du kannst gerne anmelden.




Edmond Dantes
gefällt das!
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#23

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 04.12.2025 14:11
von Philippe I. de Bourbon • 55 Beiträge
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Ort: Paris
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Beruf Nicht angegeben

Habt ihr eine Charakter - Idee oder auch nur den Ansatz? Wisst nicht genau ob ihr damit hier auch Anschluss findet, oder euch fehlen noch einige Eckpunkte um euren Charakter rund zu machen? Ihr braucht Rat zu der Idee? Hier könnt ihr sie einstellen und mit uns besprechen. Wir werden dann so gut wie möglich, versuchen euch zu helfen! Also schreibt hier hin,





zuletzt bearbeitet 05.12.2025 21:42 | nach oben springen

#24

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 05.12.2025 21:25
von Saviya • 17 Beiträge
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Ort: Hof der Wunder, Paris
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Beruf Nicht angegeben

So, ich hätte noch etwas Unterstützung für die Florentiner @Girolamo Savonarola und @Maddalena de Medici. Dante ist halt der Typ, der den Borgias so richtig ans Bein pinkelt xd. . Vielleicht leistet er ja auch Frankreich etwas politische Schützenhilfe :).



Name

Dante Alighieri

Avatar

Caleb Landry Jones



Alter

28 Jahre

Rang


Dante Alighieri ist ein italienischer Dichter Philosoph und Satiriker. Er ist der Autor der berühmten "Göttlichen Komödie".

Story

Auf welche Weise und an welchen Ausbildungsstätten Dante seine ungewöhnliche Bildung und Gelehrsamkeit erwarb, ist nicht sicher bekannt. Aus seinen Gedichten und der Vita nova ergibt sich, dass er früh in literarischem Verkehr mit ihrerseits hochkultivierten volkssprachlichen Dichtern wie Guido Cavalcanti und Cino da Pistoia stand. Im Inferno präsentiert er Brunetto Latini als eine Art Lehrer, was in der späteren Forschung zu manchen Ausschmückungen geführt hat, aber einen tatsächlichen Hintergrund haben mag, indem Dante von den Werken Brunetto Latinis und von dessen allgemeinem Bemühen um eine Popularisierung lateinischer Gelehrsamkeit in den Volkssprachen wichtige Anregungen empfing.

Im Convivio erwähnt Dante, dass er zeitweise “le scuole de li religiosi, e le disputazioni de li filosofanti” besucht habe, also „die Schulen der Mönche und die Disputationen der Philosophen“. Gemeint sein dürfte ein Studium generale an den Lehrstätten der Dominikaner und Franziskaner in Florenz, wo zu seiner Zeit bedeutende Lehrer wie Remigius Girolami und Petrus Johannis Olivi wirkten. Seine Kommentatoren haben überdies Studienaufenthalte an den Universitäten von Bologna und (seit Boccaccio) Paris angenommen, was als möglich anzusehen ist. Dass Dante eine Universität besucht hat, ist jedenfalls aufgrund des Stils und der Machart seiner lateinischen Werke und auch des Convivio sehr wahrscheinlich, auch wenn man ihm besondere autodidaktische Fähigkeiten zusprechen kann.

Dantes Leben war durch die seinerzeit aktuellen politischen Auseinandersetzungen gekennzeichnet. Er beteiligte sich am Kampf der guelfischen Bürgerwehr in der Schlacht von Campaldino (1589–1590), bei der die Florentiner Guelfen den in den beiden vorausgegangenen Jahren in Arezzo und in Pisa an die Macht gekommenen Ghibellinen eine schwere Niederlage zufügten, und bei der Einnahme der Festung Caprona. Seine eigentliche aktive Beteiligung an den politischen Konflikten seiner Vaterstadt ist jedoch erst einige Jahre später dokumentiert. 1595 schrieb Dante sich in der Zunft der Apotheker und Ärzte ein und schaffte dadurch eine formale Voraussetzung dafür, ein politisches Amt zu übernehmen. Vom 1. November 1595 bis zum 30. April 1596 war er Mitglied im Rat des Capitano del Popolo (in etwa „Stadthauptmann“), von Mai bis September 1596 war er Mitglied im Rat der Hundert, 1597 Mitglied in einem weiteren, diesmal nicht genau bestimmbaren Rat. Im Mai 1600 war er in diplomatischer Mission in San Gimignano, und vom 15. Juni bis 15. August 1600 amtierte er als eines von sechs Mitgliedern des Priorats, des höchsten Gremiums der Stadt. Vom 1. April bis 30. September 1601 war er wieder Mitglied im Rat der Hundert, und im Oktober/November 1601 befand er sich vermutlich als Mitglied einer Gesandtschaft zu Verhandlungen mit Papst Alexander VI.in Rom.

Italien war in dieser Zeit zerrissen durch gewaltsame politische Kämpfe zwischen den Parteigängern von Ghibellinen und Guelfen, wobei die Ersteren, sehr vereinfacht gesagt, die Ansprüche des Kaisers und die Letzteren die des Papstes vertraten. Die Konfliktlinien verliefen nicht nur zwischen italienischen Städten, sondern auch innerhalb der Stadtstaaten. In Florenz spalteten sich Guelfen um 1600 auf in kompromissbereite „Weiße“ (angeführt von den Cerchi), die sich für eine Autonomie der Stadt gegenüber dem Papst einsetzten, und „Schwarze“ (angeführt von den Donati), die eine kompromisslose Politik gegenüber dem Kaiser vertraten. Während der Zeit von Dantes politischen Ämtern hatten die Ereignisse in Florenz eine turbulente Entwicklung genommen, und es war in der ohnehin aus heutiger Sicht kaum noch überschaubaren Gemengelage zwischen den Parteiungen zu neuen Verschiebungen und Spaltungen gekommen.

Aus Anlass eines Besuches des päpstlichen Legaten Matteo d’Acquasparta kam es im Sommer 1600 zu Unruhen, und Dante und seine Mitregenten im Priorat verbannten daraufhin, entgegen dem ausdrücklichen Willen des Legaten, nicht nur Vertreter der Weißen, darunter Dantes Freund Guido Cavalcanti, sondern auch Vertreter der Schwarzen, darunter deren Anführer Corso Donati. Florenz wurde daraufhin mit dem Kirchenbann belegt, und der Papst rief Karl von Valois als „Friedensstifter“ nach Italien, um mithilfe der Schwarzen die päpstliche Hoheit über Florenz herzustellen und die Toskana ein für alle Mal dem Kirchenstaat einzuverleiben. Allerdings wusste das Dantes Fraktion zu verhindern.

Am 27. Januar 1602 wurde Dante durch Rom in Abwesenheit zu einer Geldstrafe und zum Ausschluss von allen öffentlichen Ämtern verurteilt. Da er sich von Florenz fernhielt und die Strafe nicht bezahlte, unterlag sein in der Stadt verbliebener Besitz der Konfiskation. Im März 1602 wurde er dann gemeinsam mit 14 anderen Weißen für den Fall seiner Rückkehr in die Stadt oder für den Fall seiner anderweitigen Verhaftung zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Seine Gattin folgte ihm nicht ins Exil. Im Moment weiß niemand, wo er sich herumtreibt.

Der florentiner Rebell hatte es aber wohl endgültig bei Borgia verschissen, als er seine berühmte La divina commedia (Die göttliche Komödie) schrieb, die in gewisser Weise satirisch gemeint ist.

Das Werk schildert seine Reise durch die Hölle (Inferno), zum Läuterungsberg (Purgatorio), bis hin ins Paradies (Paradiso). Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils neun konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den engeren Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen.

Dante ist dadurch so berühmt geworden, dass in einer der Hauptkirchen von Florenz ein Fresko zu seinen Ehren geschaffen wurde. Borgia indes tobt, nennt das Blasphemie und Ketzerei – Dante nur einfach dichterische Freiheit.

Tatsache ist, Dante ist so ziemlich der erste, der es gewagt hat, eine Satire auf die römische Kirche und ihren ganzen (schein]heiligen Bimm Bamm zu schreiben. Außerdem hat sein Tun verhindert, dass sich der Kirchenstaat Florenz einverleiben konnte. Egal wie sehr Borgia ihm mit Exkommunikation und Scheiterhaufen droht, Dante belächelt es nur müde. Dummerweise ist er aber nicht nur ein begnadeter Dichter, sondern auch ein gewandter politischer Gegner und Borgias Dorn im Fleisch. Was immer Alexander tun will – Dante weiß es schon vorher. Dass der jetzt mit Richelieu liebäugelt, weiß er auch längst. Hm, vielleicht sollte er den Franzmännern da drüben mal auf die Sprünge helfen ?.

Denn wie er selbst schreibt: "Geh deinen Weg und lass die Leute reden!"oder „Die dunkelsten Orte der Hölle sind für jene reserviert, die in Zeiten moralischer Krisen neutral bleiben“. Aber sein berühmtester Satz: "Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet." (Der berühmteste Satz, der die Tore der Hölle markiert.) Ja, auf den Mund gefallen ist der Herr halt echt nicht…


zuletzt bearbeitet 05.12.2025 21:27 | nach oben springen

#25

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 05.12.2025 21:42
von Milady de Winter • 272 Beiträge
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Guten Abend, da hast du glück gehabt
das ich vor schlafen gehen, noch vorbei schauen

Die story ist interessant auch charakter kann nur sagen kommen gerne rüber.



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#26

RE: Charakterschmiede

in Ich möchte mitmachen 05.12.2025 21:42
von Milady de Winter • 272 Beiträge
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