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RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 07.11.2025 17:03von Étoile de Rochefort • 9 Beiträge
| Ort: | Gut der Rocheforts, etwas außerhalb von Paris |
| Befinde mich im | Frei |
| Beruf | (Bastard)-Tochter von Rochefort |
Und Marco braucht eindeutig eine Freundin xd:
La Esmeralda
-Alter:
25 Jahre
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Megan Fox

- Was würdest du für deinen Chara vorsehen?
Esmeralda ist eine junge Roma und gehört somit zum fahrenden Volk. Ihre Sippe verweilt in Paris. Sie ist Tänzerin,. Schaustellerin und Akrobatin. Und garantiert nie ohne ihren Ziegenbock Djali anzutreffen.
- Eine Kurzfassung deiner Story
Esmeraldas Geburtsname war Agnès. Sie ist die uneheliche Tochter von Paquette Guybertaut, genannt „la Chantefleurie“, einer verwaisten Minnesängertochter, die in Reims lebt. Paquette ist, nachdem sie von einem jungen Adligen verführt wurde, zur Prostituierten geworden und führt ein elendes Leben in Armut und Einsamkeit. Agnès’ Geburt macht Paquette wieder glücklich, und sie überschüttet ihr geliebtes Kind mit Aufmerksamkeit und Fürsorge: Selbst die Nachbarn beginnen, Paquette ihr früheres Verhalten zu verzeihen, als sie die beiden beobachten. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Zigeuner entführen das Baby und lassen ein Kind, das sie für entsetzlich missgebildet halten (den Säugling Quasimodo), zurück. Die Stadtbewohner schließen daraus, dass die Roma die kleine Agnès gegessen haben. Die Mutter flieht verzweifelt aus Reims, das missgebildete Kind wird exorziert und nach Paris geschickt, wo es im Findelhaus von Notre-Dame zurückgelassen wird.
Fünfzehn Jahre später lebt Agnès – nun La Esmeralda genannt, in Anlehnung an den smaragdgrünen Schmuckstein, den sie um den Hals trägt – glücklich unter den Roma in Paris. Sie tritt als Tänzerin auf. Ihre Ziege Djali vollführt außerdem Zähltricks mit einem Tamburin, eine Darbietung, die später vor Gericht als Beweis dafür dient, dass Esmeralda eine Hexe sei.
Claude Frollo schickt seinen Adoptivsohn Quasimodo los, um Esmeralda von der Straße zu entführen. Hauptmann Phoebus rettet sie, und sie verliebt sich auf der Stelle unsterblich in ihn. Später in der Nacht will Clopin Trouillefou, der König der Roma, den Dichter Pierre Gringoire hinrichten lassen, weil dieser das Gebiet der Zigeuner, den sogenannten Hof der Wunder, betreten hat. Aus Mitleid und um sein Leben zu retten, willigt Esmeralda ein, Gringoire zu heiraten.
Als Quasimodo wegen des versuchten Raubüberfalls an den Pranger gestellt wird, ist es Esmeralda, sein Opfer, die Mitleid mit ihm hat und ihm Wasser reicht. Daraufhin verliebt er sich unsterblich in sie, obwohl sie sich vor seiner vermeintlichen Hässlichkeit so sehr ekelt, dass sie ihm nicht einmal erlaubt, ihre Hand zu küssen. Dort verflucht Paquette la Chantefleurie, jetzt bekannt als Schwester Gudule, eine Einsiedlerin, Esmeralda und behauptet, sie und die anderen Zigeuner hätten ihr verlorenes Kind gegessen.
Zwei Monate später spaziert Esmeralda durch die Straßen, als Fleur-de-Lys de Gondelaurier, die Verlobte des Phoebus, und ihre wohlhabenden, adeligen Freundinnen das Zigeunermädchen vor dem Hause Gondelaurier entdecken. Fleur-de-Lys wird eifersüchtig auf Esmeraldas Schönheit und tut so, als sähe sie sie nicht, doch ihre Freundinnen rufen sie neugierig zu sich. Als Esmeralda den Raum betritt, ist sofort eine angespannte Stimmung spürbar – die reichen jungen Frauen, die im Vergleich zueinander alle gleich hübsch erscheinen, wirken neben Esmeralda schlicht. Da sie wissen, dass Esmeraldas Schönheit ihre eigene bei Weitem übertrifft, machen sich die Aristokratinnen stattdessen über ihre Kleidung lustig. Phoebus versucht, Esmeralda aufzumuntern, doch Fleur greift nach Esmeraldas Tasche und öffnet sie. Holzstücke mit Buchstaben darauf fallen heraus, und Djali legt sie so zusammen, dass sie den Namen „Phoebus“ ergeben. Fleur, die merkt, dass sie nun Konkurrenz hat, beschimpft Esmeralda als Hexe und fällt in Ohnmacht. Esmeralda flieht, und Phoebus folgt ihr.
Später im selben Monat trifft sie Phoebus und gesteht ihm ihre Liebe. Phoebus nutzt die Gelegenheit, sie währenddessen zu küssen und gibt vor, sie zu lieben. Er fragt Esmeralda nach dem Sinn der Ehe (er hat nicht die Absicht, seine Verlobte Fleur-de-Lys zu verlassen, er will nur mit Esmeralda schlafen), was das Mädchen verletzt. Phoebus bemerkt ihre Reaktion, gibt sich traurig und meint, Esmeralda liebe ihn wohl nicht mehr. Esmeralda beteuert daraufhin ihre Liebe und verspricht, alles für ihn zu tun. Phoebus beginnt, Esmeraldas Bluse zu öffnen und küsst sie erneut. Frollo, der hinter einer Tür beobachtet hat, stürmt rasend vor Eifersucht in den Raum, ersticht Phoebus und flieht. Esmeralda verliert beim Anblick Frollos das Bewusstsein, und als sie wieder zu sich kommt, wird ihr Mord angehängt, da ein Missverständnis die Geschworenen glauben lässt, Phoebus sei tot. Esmeralda beteuert ihre Unschuld, doch als ihr gedroht wird, ihren Fuß in einem Schraubstock einzuklemmen, gesteht sie.
Das Gericht verurteilt sie wegen Mordes und Hexerei zum Tode (es hat Djalis Zaubertrick gesehen) und sperrt sie in eine Zelle. Frollo besucht sie, und Esmeralda verkriecht sich in einer Ecke . Frollo erzählt Esmeralda von seinem inneren Konflikt und stellt ihr ein Ultimatum: sich ihm hinzugeben oder zu sterben. Esmeralda, angewidert davon, dass Frollo sie aus reinem Egoismus so sehr verletzen würde, weigert sich. Frollo, außer sich vor Wut, verlässt die Stadt. Am nächsten Tag, wenige Minuten vor ihrer Hinrichtung, trifft Quasimodo dramatisch von Notre-Dame ein, nimmt Esmeralda an sich und rennt zurück, während er: „Asyl!“ schreit.
Während ihres Aufenthalts in der Zelle in Notre-Dame freundet sie sich langsam mit Quasimodo an und kann über sein entstelltes Äußeres hinwegsehen. Quasimodo schenkt ihr eine hohe Pfeife, eines der wenigen Dinge, die er noch hören kann, und weist sie an, sie zu benutzen, wann immer sie Hilfe braucht. Eines Tages sieht Esmeralda Phoebus an der Kathedrale vorbeigehen. Sie bittet Quasimodo, dem Hauptmann zu folgen. Als Quasimodo Phoebus findet, sieht er ihn gerade das Haus seiner Verlobten verlassen. Quasimodo sagt ihm, dass Esmeralda ihn sprechen möchte. Phoebus, der glaubt, Esmeralda sei tot, hält Quasimodo für einen Teufel, der ihn zu ihr in die Hölle ruft, und flieht voller Entsetzen. Quasimodo kehrt zurück und sagt, er habe Phoebus nicht gefunden.
Wochenlang führen Esmeralda und Quasimodo ein ruhiges Leben, während Frollo sich in seinen Gemächern verbirgt und überlegt, was er als Nächstes tun soll. Eines Nachts bringt er seinen Generalschlüssel zu Esmeraldas Zimmer. Das Mädchen erwacht und ist vor Entsetzen wie gelähmt, bis Frollo sie mit seinem Körper aufs Bett drückt und versucht, sie zu vergewaltigen. Hilflos greift Esmeralda nach der Pfeife und bläst verzweifelt hinein. Bevor Frollo ihre Reaktion begreifen kann, packt Quasimodo ihn, schleudert ihn gegen die Wand und schlägt ihn mit der Absicht, ihn zu töten. Bevor Quasimodo den Schlag beenden kann, stolpert Frollo ins Mondlicht, das durch ein entferntes Fenster fällt. Quasimodo erkennt Esmeraldas Angreifer und lässt ihn überrascht fallen. Wutentbrannt sagt Frollo zu Esmeralda, dass niemand sie bekommen soll, wenn er es nicht kann, bevor er die Kathedrale verlässt.
Frollo findet Gringoire und teilt ihm mit, dass das Parlament beschlossen hat, Esmeralda aus dem Heiligtum zu entfernen, und dass es Soldaten befehlen will, dies gewaltsam durchzusetzen. Gringoire willigt widerwillig ein, das Mädchen zu retten, und schmiedet mit Frollo einen Plan. In der folgenden Nacht führt Gringoire alle Pariser Roma nach Notre-Dame, um Esmeralda zu befreien. Quasimodo, der dies irrtümlich annimmt, greift die Roma an und nutzt deren Verteidigungsanlagen, um gegen sie zu kämpfen, da er glaubt, sie wollten Esmeralda ausliefern. Der König erfährt davon und schickt Soldaten (darunter Phoebus), um den Aufruhr zu beenden und Esmeralda zu hängen. Sie erreichen Notre-Dame rechtzeitig, um Quasimodo zu retten, der zahlenmäßig unterlegen ist und die Roma nicht daran hindern kann, die Königsgalerie zu stürmen. Die Roma werden von den Männern des Königs niedergemetzelt, während Quasimodo (der nicht bemerkt hat, dass die Soldaten Esmeralda hängen wollen) zu Esmeraldas Zimmer eilt. Er gerät in Panik, als er sie nirgends findet.
Während des Angriffs schleichen sich Gringoire und ein vermummter Fremder in Notre-Dame und finden Esmeralda, die gerade aus der Kathedrale fliehen will (sie hatte befürchtet, Soldaten würden sie verschleppen, als sie den Kampf hörte). Als Gringoire ihr anbietet, sie zu retten, willigt sie ein und begleitet die beiden Männer. Die drei steigen in ein nahegelegenes Boot und paddeln die Seine hinunter. Als sie hört, wie viele Menschen ihren Tod fordern, verliert sie das Bewusstsein.
Als Esmeralda erwacht, ist Gringoire verschwunden, und der Fremde ist Frollo. Er stellt Esmeralda erneut vor die Wahl: bei ihm bleiben oder den Soldaten ausgeliefert werden. Das Mädchen bittet darum, hingerichtet zu werden. Wütend wirft Frollo sie von sich, aber kommt zu nichts anderem. Denn plötzlich sind da so ein gewisser Venezianer und ein Mongole, die das ganze Treiben beobachtet haben und beschließen einzugreifen. Das Romamädchen wird von beiden gerettet und kann dabei nicht die Augen von Marco lassen. Bahnt sich da was an ?.
Alexei Petrowitsch Romanow hat sich bedankt!
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 07.11.2025 18:38von Alexei Petrowitsch Romanow • 65 Beiträge
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 07.11.2025 18:39von Alexei Petrowitsch Romanow • 65 Beiträge

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- Wie alt ist PB / Und wie alt soll dein Chara sein?
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Hallo :)
Mir hat ein Vögelchen (PB von Esmeralda) gezwitschert, dass ihr noch Leute sucht. Insoweit würd ich gern mitmachen . Ich hoffe, es passt soweit alles :).
Liebe Grüße, Jenny
- Wie soll dein Chara heißen?
Clopin Trouillefou
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Luke Pasqualino
- Was würdest du für deinen Chara vorsehen?
Clopin ist der König der Truanden (der Verbrecher und Ausgestoßenen von Paris), der Herr des „Hofs der Wunder“ (deren Versteck) und Adoptivbruder von Esmeralda.
- Eine Kurzfassung deiner Story
Charakter:
Clopin ist ungewöhnlich, da er Gut und Böse gegenüber neutral ist und aus einer Laune heraus sowohl wohlwollende als auch bösartige Taten vollbringen kann. In einen Moment führt er Straßentheater für Kinder auf, im nächsten tanzt er durch die Stadt, während das Narrenfest gefeiert wird, und im nächsten Moment will er wen hängen. Er hat einen recht makabren Sinn für Humor, wobei er häufig Wortspiele und andere Scherze einbaut.
Er nutzt Puppen und Straßentheater, um Geschichten zu erzählen, manchmal auch eine Geschichte über sich selbst, die er scherzhaft hinterfragt, letztendlich aber immer überstimmt.
In gewisser Weise ist Clopin als Führer der Truanden und Herr des Hofs der Wunder auch eine Art Unterweltboss in Paris. Dies deutet darauf hin, dass er, um die ganze Geschichte in ganz Paris zu kennen, über zahlreiche Kontakte und ein gut ausgebautes Informationsnetzwerk in der Stadt verfügen muss.
Clopin kümmert sich sehr um sein Volk und liebt Kinder. Er nutzt jede Gelegenheit, ihnen Freude zu bereiten und sie zu unterhalten. Im Übrigen sind er und Esmeralda Adoptivgeschwister.
Story:
Clopin ist der König der Truanden (der Verbrecher und Ausgestoßenen von Paris).
Eines Tages stört Clopin Pierre Gringoires Theaterstück und bettelt das Publikum um Geld an. Später am Abend begegnet Gringoire ihm erneut im Hof derWunder, wo sich Clopin nicht als Bettler, sondern als König der Truanden entpuppt. Er will Gringoire wegen Hausfriedensbruchs hinrichten lassen, doch die schöne Esmeralda willigt ein, ihn zu heiraten, um ihn zu retten. Es stellt sich heraus, dass er ein Freund von Esmeraldas Vormund, dem Herzog von Ägypten, ist, der gleichzeitig eine der Autoritätspersonen an seinem Hof ist.
Später zeigt Clopin seine heldenhafte Seite, als er von Pierre die Nachricht von Esmeraldas Hinrichtung wegen Mordes an Hauptmann Phoebus erhält. Er mobilisiert die Truanden, um diese Ungerechtigkeit zu verhindern, und führt sie zum Angriff auf die Kathedrale Notre Dame, da er glaubt, Esmeralda werde dort gegen ihren Willen festgehalten, um auf ihre Hinrichtung zu warten. Tragischerweise führt dies zu einem Missverständnis mit dem tauben Quasimodo, der Clopins Worte nicht versteht und annimmt, er sei gekommen, um Esmeralda zu hängen. Quasimodo wehrt sich mit Steinen, woraufhin die Soldaten herbeieilen.
Am Ende sind es der Venezianer Marco Polo und der Mongole Çağatay Şahan, die seine Adoptivschwester aus der Affäre ziehen. Dafür haben sie bei Clopin „etwas gut“, was auch immer das bei so einem zwielichtigen Charakter heißen mag. Aber bekanntlich soll es auch Ehre unter Gaunern geben. Clopin ist ein gutes Beispiel dafür.
Außerdem macht er sich schon mal auf was gefasst, schließlich hat der ganze Tumult um Esmeraldas Hinrichtung die Truppen des Königs auf den Plan gerufen und die sind nicht grade gut aus dem Ganzen hervorgegangen. Der König in Versailles verzeiht nicht – aber der König der Truanden im Hof der Wunder genauso wenig.
- Wie alt ist PB / Und wie alt soll dein Chara sein?
35 Jahre / 32 Jahre
Milady de Winter hat sich bedankt!
Esmeralda und
Milady de Winter gefällt das!
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 08.11.2025 21:53von Milady de Winter • 359 Beiträge
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 09.11.2025 20:58von Milady de Winter • 359 Beiträge

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RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 18:16von Clopin Trouillefou • 26 Beiträge
| Ort: | Hof der Wunder, Paris |
| Befinde mich im | HP |
| Beruf | "König" der Truanden von Paris bzw. der Bettlerkönig |
Wie soll dein Chara heißen?
Saviya
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Tanveer K. Atwal 
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Saviya ist ein junges Romamädchen von gerade mal 10 Jahren, das zusammen mit Esmeralda und Clopin am Hof der Wunder lebt. Sie ist ein Waisenkind weil ihre Eltern seinerzeit Frollos fantatischer Verfolgung der Zigeuner zum Opfer fielen. Sie ist eine kleine Meisterdiebin geworden und wird von vielen als absonderlich oder gar Teufelskind betrachtet, weil sie die Gabe des zweiten Gesichts besitzt.
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Charakter:
Begegnet man Saviya zum ersten Mal, lässt sich gleich feststellen, dass sie selbstbewusst ist. Schnell stand fest, dass sie anders als die anderen Mädchen ihrer Stadt war: Sehr eigensinnig, aber nicht überheblich, vor allem einfühlsam und trotzdem lebhaft. Saviya hat einen sehr klaren Verstand, die Entscheidungen die sie trifft, sind somit gut durchdacht. Nur selten handelt sie unüberlegt. Vielleicht waren das wohl nicht gerade die Werte, die bei einer Frau gesehen werden wollten, weshalb es vorkommen konnte, dass sie hin und wieder aneckte.
Doch hat sie sich davon nie unterkriegen lassen. Sie vertritt die Überzeugung, dass Dinge vorbestimmt sind und sich daran auch nichts ändern lässt. Was nicht zuletzt mit ihrer Gabe zu tun hat. Jeder hat seinen eigenen Lebenslauf, der sich beeinflussen, aber nicht leiten lässt. Sie distanziert sich früh von den Dingen, die sie einschränken wollen, wie Religion oder Gesellschaftskonventionen.
Sie liebt das Leben, auch wenn es nicht immer leicht sein mag. Sie gibt bestimmt nicht schnell auf, versucht, aus ihren Schwächen Stärken zu machen.
Sie liebt zwar das Abenteuer und die Erlebnisse, doch mag sie das Unerwartete und Plötzliche gar nicht. Es ist zu unberechenbar und das kann schnell in einen Hinterhalt locken. Auch damit hat sie in ihrem recht jungen Leben bereits Erfahrungen gemacht.
Shira mag manchmal ein wenig impulsiv sein, niemals würde sie jedoch absichtlich böswillig handeln. Toleranz und Hilfsbereitschaft sind ihre ständigen Begleiter. Meist braucht sie ein bisschen, bis sie wahrhaftiges Vertrauen gefasst hat, doch wenn man sie erst einmal kennt, kann man feststellen, dass sie eine sehr loyale Freundin ist.
Sie muss einfach jeden Stein umdrehen, wenn sie Antworten sucht. Diesbezüglich ist sie wohl eine ewig Suchende und immer auf der Jagd nach dem ‚Warum’. Zugegeben, das kann ganz schön nerven, wenn sie einem Löcher in den Bauch fragt. Vor allem – man wird sie auch nicht los, bis sie eine halbwegs plausible Erklärung kriegt. Wenn man versucht sie abzuwiegeln, von wegen Mädchen komm später nochmal, erreicht man nur das Gegenteil: sie wird auf stur schalten und verlangen, dass man ihr seine Aufmerksamkeit widmet. Schließlich steht man sich ja nicht freiwillig die Beine in den Bauch.
Was sie einigermaßen ungewöhnlich, bis für manche unheimlich macht: sie besitzt die Gabe des zweiten Gesichts bzw. der Voraussicht. Nein, sie muss also keinesfalls übliche Jahrmarkttricks wie aus der Hand lesen oder die Zukunft vorhersagen betreiben. Saviya muss nicht fragen – sie sieht.
Stärken:
+ Saviya hat Visionen die sie durch Träume und Einblicke in Feuer oder Wasser gewinnt. Allerdings ist sie noch nicht so weit, dass sie das bewusst steuern kann und nicht immer weiß, ob das nun Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft betrifft.
+ Sie legt manchmal eine Intuition und Einfühlungsvermögen sondergleichen an den Tag. Was vielleicht indirekt mit ihrer Fähigkeit verknüpft ist.
+ Ihre Neugier (ist dadurch recht aufgeschlossen)
+ Grundsätzlich hilfsbereit (auch wenn sie manchmal etwas verpeilt ist)
+Das Leben auf der Straße hat sie doch einigermaßen robust gemacht
Schwächen:
-Ihre Neugier (und nochmal: weil das einen auch schon mal in die Bredouille bringen kann)
-Saviya gibt nicht allzu viel auf gesellschaftliche Konventionen. Das lässt sie mitunter anecken.
-Will oft zu viel auf einmal und übernimmt sich dadurch
-Ihre Visionen schlauchen sie einigermaßen. Sie braucht dann immer 1,2 Tage um ihre mentalen Akkus wieder aufzuladen.
Vorlieben/Hobbies:
+ Wieder mal irgendwas ‚analysieren’
+ Leute kennenlernen
+ An irgendwas rumbasteln
+ Der Nachthimmel
Abneigungen:
- Langeweile
- Wenn man sie abwimmeln will
- Zwänge irgendwelcher Art
- Arroganz
- Wenn man sie nicht ernst nimmt
- Krieg
Lebenslauf:
Die kleine Roma wurde unter ziemlich ärmlichen Verhältnissen in Paris groß. Sie war ein Waisenkind dessen Eltern fielen, wie so viele andere Zigeuner auch, Frollos fanatischem Kreuzzug gegen diese zum Opfer.. Danach lernte sie, sich auf der Straße durchzuschlagen und zu überleben. Man wäre überrascht wie widerstandsfähig und auch durchaus pfiffig dieses kleine Mädchen ist. Sie wusste durchaus, wie sie etwas stibitzen konnte und wie, wo an etwas rankam. Vielleicht hatte sie auch einfach ein Naturtalent als Diebin. Jedenfalls: erwischt wurde sie nie.
Indes wurde die Kleine auch von vielen für spinnert gehalten, weil sie immer irgend etwas ‚sah’ und dann arg mystisches Kauderwelsch von sich gab. Oder manchmal gar ganz unschöne Sachen sagte. Man stelle sich vor, so ein kleines Wesen bleibt unbeirrt vor einem gestandenen Soldaten stehen, blickt ihm ohne zu blinzeln und ganz fest in die Augen und sagt mit schon fast einem heiligen Ernst: „In 3 Tagen bist du tot.“ Natürlich glaubte der Unglücksprophetin niemand bzw. wer wollte das schon ?. Tatsache war aber, es traf zu und geschah. Danach wurde dieses merkwürdige, kleine Wesen nur noch mehr gemieden, weil es ziemlich schnell als Unheilbringerin galt. Alles was sie aussprach, war zumeist nicht gerade schön und oftmals zutiefst beunruhigend.
Was den anderen Menschen wohl so gar nicht bewusst war: genau genommen war ihr ganzes Leben das sowieso schon. Die kleine Shira sah bloß Dinge, die noch stattfinden würden – oder schon stattgefunden hatten. Sie besaß das, was man anderswo die Gabe der Voraussicht genannt hätte. Etwas, was nicht wirklich zu steuern ist – die Visionen kommen und gehen. Und so etwas ist sicher nicht einfach für ein Mädchen. Dass sie anders war, ja, das wusste sie und es wurde ihr auch nur allzu deutlich immer wieder gezeigt. Und es machte einsam.
Sie fand zumindest Gemeinschaft, als Esmeralda sie aufnahm und mit zum Hof der Wunder nahm. Auch Clopin findet die Kleine – gerade weil sie anders ist, einfach großartig. Wer nun Esmeraldas soziales Wesen kennt: sie ermutigt Saviya dazu, ihr Fähigkeit als Gabe zu sehen – und nicht als Fluch. Aber womöglich wird es ihr einmal so ergehen wie Kassandra von Troja. Aber wenn, weiß sie es zumindest, denn sie wird es sehen.
- Wie alt ist PB / Und wie alt soll dein Chara sein?
35 Jahre / 10 Jahre
- Clopin
Milady de Winter hat sich bedankt!
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RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 18:30von Milady de Winter • 359 Beiträge
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in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 18:46von Alexei Petrowitsch Romanow • 65 Beiträge

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in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 21:13von Esmeralda • 27 Beiträge
So ich hab auch noch einen 
Jehan Frollo
– Alter
20 Jahre
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Tony Regbo

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Student an der Sorbonne (Uni) von Paris und „Lebemann“
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Aussehen:
“Bei meiner Seele, du bist es, Jehan Frollo de Molendino!‘, rief einer von ihnen einer Art kleinem, blonden Teufelchen mit einem hübschen und boshaften Gesicht zu, das sich an den Akanthusblättern eines Kapitells festhielt.“
Er ist für sein Alter eher klein und recht hübsch. Man sagt, er habe ein attraktives Gesicht, trotz der Boshaftigkeit, die in seinen Augen lauert. Er trägt stets ein Lächeln im Gesicht (denn er hält das Leben für einen einzigen, fantasievollen Witz) und lacht über fast alles. Sein Lachen wird als grausam und zugleich komisch beschrieben.
Charakter:
Da sind die offensichtlichen Eigenschaften Jehans: die kindliche Unbekümmertheit und Unreife. Da sind sein Charisma und seine Schönheit, die ihn trotz seiner widerwärtigen Art zum Liebling der Pariser Bevölkerung machen. Doch er kennt keine wahre Güte (außer wenn er Phoebus Getränke ausgibt), verkörpert oft die niederträchtigsten und lüsternsten Reaktionen der Menge und weiß die Güte und Liebe Frollos nicht zu schätzen.
Jehan lässt sich auch Esmeralda gegenüberstellen. Beide sind schön, beide 16 Jahre alt und beide lebensfroh. Doch während Esmeralda Leben und Liebe zu symbolisieren scheint, verkörpert Jehan alle Unmoral der Gesellschaft: Trunkenheit, Ausschweifungen, allgemeines Chaos. Beide sind voller Energie, doch finden beide ganz unterschiedliche Ausdrucksformen dafür. Esmeralda drückt sie in ihrem Tanz aus, Jehan hingegen in Rücksichtslosigkeit und Zerstörung. Beide werden von Frollo geliebt, doch im Fall von Esmeralda hält er dies für falsch, während er in Jehan die einzig wahre Liebe sieht, die ihm neben der Wissenschaft bestimmt war. Sie sind wie ein Zweig mit einer krummen Gabel in der Mitte, und die Ironie spiegelt sich in Frollo wider, der seine Liebe zur Zügellosen als gerecht und seine Liebe zur Moralischen als Sünde ansieht.
Jehan steht im Gegensatz zu seinem Bruder, obwohl sie wie zwei Finger derselben Hand sind (um eine Analogie von Esmeralda aufzugreifen). Frollo verkörpert Ordnung, Ruhe, Wissen, Erleuchtung und Studium. Jehan hingegen steht für Vergnügen, Chaos, Erfahrung und Abenteuer. Wie an einer Stelle im Buch erwähnt wird, brachte der Name Frollo der Universität zu Claudes Zeiten Ansehen, doch zu Jehans Zeiten sorgte er für einen Skandal. Und doch sind sie sich sehr ähnlich. Beide Frollos sind die Besten in ihrem Fach und könnten als Überflieger gelten. Beide verfügen über unerschöpfliche Energie. Claude jedoch kanalisierte diese überschüssige Energie schon früh in sein Studium und widmete sich deshalb mit großer Hingabe dem Wissensdurst. Er lernte alles, was er nur konnte. Jehan hingegen konzentrierte seine Energien nicht auf dieselbe Weise. Stattdessen verschlang der Junge wie ein Lauffeuer die Übel von Paris und warf sie ungestüm wieder hinaus. Er widmete sich ganz dem Genuss des Lebens in jedem Augenblick und arbeitete überhaupt nicht. Nur die Ziele der beiden Brüder trennen sie.
Story:
Geboren als Jean Frollo (genannt Jehan), verlor er seine Eltern im Säuglingsalter an der Pest. Sein älterer Bruder Claude Frollo nahm ihn auf und übergab ihn einer Amme (einer Frau, die gerade ein anderes Kind stillte) auf dem Gut Moulin (einem Lehen der Familie Frollo) nahe Gentilly und Schloss Winchestre. Dort verbrachte Jehan seine Kindheit und erhielt später den Rest seines Vornamens (Jehan de Molendino oder „Jehan von der Windmühle“, denn Moulin bedeutet auf Französisch Windmühle). Sein Bruder Claude besuchte ihn etwa wöchentlich, doch aufgrund seines Studiums sah er Jehan nicht so oft, wie es nötig gewesen wäre. Vielleicht deshalb oder aus anderen Gründen wuchs Jehan zu einem ungestümen Jungen heran. In der Hoffnung, ihn so gebildet zu erziehen wie Claude selbst, gab sein Bruder ihn, als er alt genug war, dem Collège de Sorbonne.
Doch das führte Jehan nur zu noch größeren Streichen, und Claude erhielt immer wieder Berichte über Jehans mürrisches Benehmen. Während Claude sich von allen Schüleraufständen ferngehalten hatte, führte Jehan sie praktisch an. Er war bekannt, bei den anderen Schülern beliebt (sein bester Freund war Robin Poussepain), bei den Stadtbewohnern jedoch gefürchtet. Da der Junge kein Einkommen hatte, musste er seinen älteren Bruder oft um Geld bitten. Claude wusste genau, wofür dieses Geld draufging (Trinken und Luxus) und hielt seinem Bruder für jeden Denier, den er Jehan gab, eine strenge Standpauke. Jehan jedoch hatte ein durchaus charmantes Wesen und schaffte es immer wieder, dass Claude ihm seine Fehltritte verzieh. Doch das änderte sich, als Claudes Leben durch Esmeralda so sehr ruiniert wurde, dass er seinen Bruder endgültig satt hatte und Jehan verstieß. Daraufhin schloss sich Jehan den Truanden im Hof der Wunder an.
Vielleicht könnte Richelieu auf die Idee kommen, ihn als Gefäß der Rache für seinen Bruder zu benutzen. Was der Kardinal eben nicht weiß: Jehan ist bekanntlich ziemlich dicke mit Clopin & Co. und gibt insoweit einen echt gut „Doppelagenten“ ab. Bekommt Milady Konkurrenz ?.
Milady de Winter hat sich bedankt!
Milady de Winter gefällt das!
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 22:23von Milady de Winter • 359 Beiträge
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 12.11.2025 22:26von Milady de Winter • 359 Beiträge

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RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 13.11.2025 21:05von Clopin Trouillefou • 26 Beiträge
| Ort: | Hof der Wunder, Paris |
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Wie soll dein Chara heißen?
Pierre Gringoire
Alter
32 Jahre
Welchen Avatar hast du dir für deinen Chara vorgestellt?
Nicholas Rogers
Was würdest du für deinen Chara vorsehen?
Schriftsteller, Dramaturg und Schauspieler
Eine Kurzfassung deiner Story
Pierre Gringoire wurde in Thury-Harcourt in der Normandie geboren. Sein erstes Werk war „Le Chasteau de Labour“ (1599), ein allegorisches Gedicht. Sein Geburtsname, den Pierre Gringoire selbst abwandelte, war Gringon.
Von 1606 bis 1612 arbeitete er als Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker in Paris. Bekannt wurde er vor allem durch seine satirischen Stücke, die er in dieser Zeit für die Confrérie des Enfants Sans Souci (auch bekannt als Sots), eine berühmte Komikertruppe, verfasste.
In Paris wurde er zum Günstling Ludwigs XIV., der die Truppe engagierte, um das Papsttum zu verspotten. Die Spannungen zwischen Frankreich und Rom, darunter die Wiederaufnahme des Investiturstreits, verschärften sich in dieser Zeit und führten schließlich zu den Italienischen Kriegen und der Gründung der Katholischen Liga im Jahr 1611. Gringore verfasste mehrere vernichtende Anklageschriften gegen Papst Julius II., beispielsweise „La Chasse du cerf des cerfs“ (1610) und die Trilogie „Le Jeu du Prince des Sots et Mère Sotte“.
Er verfasste für die Pariser Steinmetz- und Zimmererzunft ein Versdrama über das Leben des Vorfahren seines Gönners, des heiligen Ludwig IX., mit dem Titel „Vie Monseigneur Sainct Loys par personnaiges“ (1614). Manche Gelehrte halten dieses Werk für sein Meisterwerk.
Während des Narrenfestes strömt eine Menschenmenge in den Großen Saal des Justizpalastes. Gringoire führt sie dort in ein von ihm verfasstes Theaterstück ein, wird aber bald von Clopin Trouillefou, dem König der Truanden, unterbrochen. Als die Menge das Stück verlässt und Quasimodos Krönung zum Papst der Narren feiert, ist Gringoire enttäuscht. Später, als er Esmeralda am Feuer tanzen sieht, vergisst er sein misslungenes Stück und verliebt sich in sie.
Später in der Nacht folgt Gringoire Esmeralda, bis er Zeuge wird, wie Quasimodo im Auftrag von Richter Claude Frollo versucht, sie zu entführen. Sie wird gerettet, und der Bucklige wird von Hauptmann Phoebus und seinen Wachen gefangen genommen. Kurz darauf sieht er einige Truanden auf sich zukommen und betritt versehentlich den Hof der Wunder, die Heimat der Truanden. Clopin wirft ihm vor, den Hof unbefugt betreten zu haben, und stellt ihn vor eine Prüfung, um sein Leben zu retten: Er soll einen Geldbeutel aus der Tasche einer mit Glöckchen behängten Puppe nehmen, ohne dass die Glöckchen klingeln. Als Gringoire die Prüfung nicht besteht, soll er auf Clopins Befehl gehängt werden. Doch Clopin bietet ihm eine andere Möglichkeit: Er soll eine Roma-Frau heiraten, die sich im Hof aufhält. Esmeralda eilt Gringoire zu Hilfe und nimmt ihn als ihren Ehemann an.
Anschließend verbringen Gringoire und Esmeralda ihre Hochzeitsnacht, in der er erkennt, dass Esmeralda ihn nicht wirklich liebt, sondern ihn nur duldet, und dass er sie nie berühren darf. Tatsächlich liebt Esmeralda Hauptmann Phoebus. Auch entwickelt Gringoire eine größere Zuneigung zu Esmeraldas Ziege Djali als zu ihr selbst.
Später dringt Gringoire in die Kathedrale ein und befreit Esmeralda zusammen mit Frollo, dessen Identität hinter einem Umhang verborgen ist. Das Trio verlässt Notre Dame mit einem Boot, um vor den Wachen, die Esmeralda verfolgen, Schutz zu suchen. Als sie die Stimme einer Wache hören, lässt Gringoire Esmeralda im Stich und flüchtet.
Nur um in Paris der (Ex) - Verlobten von Phoebus de Chateaupers, Fleur de Lys de Gondelaurier zu begegnen. Deren Haus wurde vom Mob als Rache dafür, dass Phoebus versucht hat, Esmeralda zu vergewaltigen, in Brand gesteckt und nun sitzt sie quasi auf der Straße. Wie bei Esmeralda ergeht es ihm auch bei der feurigen Rothaarigen so, dass er sich vollkommen verguckt und schließlich gemeinsam mit ihr türmt. Was mit Esmeralda nicht wurde, könnte mit Fleur werden.
- Clopin
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 13.11.2025 21:07von Esmeralda • 27 Beiträge
Fleur de Lys de Gondelaurier
Alter
26 Jahre
Welchen Avatar hast du dir für deinen Chara vorgestellt?
Patty Gurdy

Was würdest du für deinen Chara vorsehen?
Adlige
Eine Kurzfassung deiner Story
Fleur-de-Lys de Gondelaurier ist eine wunderschöne junge Adlige, die mit Phoebus verlobt ist. Sie wird zur Gesellschafterin einer flämischen Prinzessin ausgebildet, die kürzlich einen französischen Adligen geheiratet hat. Fleur-de-Lys ist die Tochter von Aloïse de Gondelaurier. Während ihrer Verlobungszeit widersetzt sie sich Phoebus’ Annäherungsversuchen, da sie um ihren Ruf fürchtet und ihre Tugend bewahren will.
Obwohl sie sehr hübsch ist, ist Fleur-de-Lys boshaft. Sie und ihre Freundinnen verspotten und demütigen Esmeralda, als sie diese zum Tanz einladen, weil sie auf ihre Schönheit neidisch sind.
Ihre Mutter hieß Aloise de Gondelaurier, und ihr Vater war Oberfeldwebel der königlichen Armbrustschützen. Ihr Vater starb und Madame de Gondelaurier zog mit ihr in ihr Haus am Rande des Vorplatzes der Kathedrale Notre-Dame.
Sie stammt aus einer sehr adligen Familie, obwohl ihre Mutter in Sachen Mode leider sehr altmodisch ist Sie hat keine akademische Ausbildung, aber sie kann sticken! Einige Jahre zuvor wurde sie mit ihrem Cousin Phoebus de Chateaupers verlobt.
Sie hat eine Patentochter, Bérangère de Champchevrier. Sie ist gehorsam, still und bescheiden. Dennoch hat sie einen offensichtlich eifersüchtigen und freidenkenden Geist, den sie nie offen zeigen darf.
Alles in allem ist Fleur wohl eine recht „typische“ junge Adlige dieser Zeit, deren Welt jedoch aus den Fugen gerät, als ihr Haus vom wütenden Mob abgefackelt wird, der Rache an Phoebus für dessen Vergewaltigung an Esmeralda will. Sie verliert im Feuer ihre Mutter und steht plötzlich mit nichts auf der Straße. Es mag Glück im Unglück, dass sie dem Poet Pierre Gringoire begegnet, der seinerseits bei Esmeralda keine Zuneigung fand. Vielleicht wird aus den beiden ja eine Art Schicksalsgemeinschaft.
Milady de Winter gefällt das!
RE: Bewerbung für einen Charakter
in Ich möchte mitmachen 13.11.2025 22:12von Milady de Winter • 359 Beiträge
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