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One for all All for one
Der junge D’Artagnan, der von seinem Vater, einem ehemaligen Musketier, im Fechten ausgebildet worden ist, will sich den königlichen Musketieren anschließen. Auf der Reise nach Paris lernt er bereits seinen künftigen Erzfeind kennen: Rochefort, den Anführer der Truppen des Kardinals Richelieu. Als er in Paris ankommt, gerät er aus verschiedenen Gründen mit drei Musketieren aneinander, woraufhin er sich im Abstand von je einer Stunde mit allen zum Duell verabredet. Als die drei Musketiere – Athos, Porthos und Aramis – zum ersten Duell erscheinen (Athos hat Porthos und Aramis zu seinen Sekundanten bestimmt), merken sie, dass sie es alle mit demselben Gegner zu tun haben. Bevor es jedoch zu einem Kampf kommen kann, erscheinen die Truppen des Kardinals und wollen alle vier verhaften. D’Artagnan, der sich sofort in den Kampf stürzt, besiegt die Truppen fast im Alleingang. Wegen der Niederlage seiner Garde veranlasst Kardinal Richelieu, der eigentliche Herrscher Frankreichs, den jungen König Ludwig, die Musketiere zu sich zu rufen, um sie zu bestrafen. Anstatt sie zu bestrafen, nimmt dieser jedoch D’Artagnan bei den Musketieren auf und belohnt alle vier, da er von ihrem Kampfgeist beeindruckt ist. Die Spionin Milady de Winter, die vor einem Jahr die drei Musketiere an den Herzog von Buckingham verraten und ihnen die Pläne für ein Luftschiff entwendet hat, wechselt erneut die Seite. Nun arbeitet sie mit dem Kardinal daran, dass Buckingham Frankreich den Krieg erklärt, damit der Kardinal auch offiziell die Macht über Frankreich an sich reißen kann. Zu diesem Zweck entwendet sie die Juwelen von Königin Anna und schiebt sie dem Herzog von Buckingham unter, um König Ludwig glauben zu lassen, seine Frau habe eine Affäre mit Buckingham. .
Ansprechpartner.
12.10.1750
One for all All for one
Gibt es noch Frieden zwischen Frankreich&England
Die Musketiere erhalten durch Constance, eine Zofe der jungen Königin, in die sich D’Artagnan verliebt hat, den Auftrag der Königin, die Juwelen aus London zurückzuholen. Zwar erwartet Milady de Winter sie dort bereits, ist aber nicht in der Lage, ihren Plan zu vereiteln. Als Athos Milady für ihre Verbrechen richten will, stürzt sie sich ins Meer. Doch auf der Rückreise mit Buckinghams Luftschiff werden die Musketiere von Rochefort auf einem weitaus größeren Luftschiff abgefangen. Außerdem befindet sich Constance in Rocheforts Gewalt. Wie es weitergeht, entscheidet jeder selbst, indem er seine eigene Geschichte weiterschreibt. Das gigantische Luftschiff Rocheforts taucht wie ein dunkler Schatten über den Wolken auf. Seine Metallhülle glitzert im fahlen Licht der Morgendämmerung, und die Kanonen an den Seiten sind bereits ausgefahren. Die Musketiere stehen an Deck von Buckinghams Luftschiff, als sie erkennen, dass sie in der Überzahl und unterlegen sind. .
WEATHER

Herzlich Willkommen! Wir suchen auch nach weibliche Charakter, da männer hier im überzahl sind.
#1

Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 03.11.2023 23:55
von Milady de Winter • 352 Beiträge
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Weibliche Person



zuletzt bearbeitet 18.03.2025 17:35 | nach oben springen

#2

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 11.11.2023 15:24
von Milady de Winter • 352 Beiträge
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—— Ich bin wie ich bin ——


Mein Name ist
⇛ Milady de Winter

Mein Alter ist....
⇛ 41

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛ Milla Jovovich




Meine Geschichte
⇛ Auf dem Weg nach Paris bleiben sie und ihre Wächter in einer Taverne, wo der Führer ihrer Wächter, Rochefort , fast den jungen D'Artagnan tötet, der plant, ein Musketier zu werden. D'Artagnan wird durch den Winter gerettet, der Rochefort sagt, dass D'Artagnan zu hübsch ist, um zu sterben.

In Paris besucht sie Kardinal Richelieu und erzählt ihm die Nachrichten aus England: dass Buckingham kommt und die Kriegsmaschine de Winter gebaut hat, die ihm vor einem Jahr verkauft wurde. Richelieu zahlt sie für einen Job gut gemacht, was zeigt, dass de Winter ist in Wahrheit dienen Richelieu. Sie werden von König Ludwig gestört, der ankommt und fragt den Winter von Nachrichten aus Buckingham, die den Winter erschüttert, da der König normalerweise nicht für Dinge als Politik interessiert ist. Doch Louis legt fest, dass er wissen will, welche Farbe Buckingham in diesen Tagen trägt, was Richelieu mit einem wissenden Lächeln kommentiert. Nach dem Schreien an seinen Beratern, um ihm blaue Kleider zu beraten, wenn Buckingham grün wird, stürmt er aus dem Zimmer und lässt Richelieu und den Winter zu ihrem Plotten. Im geheime wusste niemand außer uns beiden, milady de winter und Kardinal Richelieu einen beziehung führen. Sie ist die Geliebte von ihm. Und möchte helfen, den König Ludwig zusammen zum stürzen bringen.







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——Einsam und allein blüht keine Blume ——




Dein Name wäre...
⇛ such dir schönes aus

Dein Alter wäre...
⇛ 20


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Milly Alcock



Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Dienerin ( Art Mutterolle für dich)

Die Story wäre...
⇛Überlasse dir gerne, du sollst auch damit wohlfühlen. Meine Idee ist nur das deine leibliche Eltern beide gestorben sind, und du Waisen warst als ein Sklaven händler dich gefunden, und am Markt verkauft. Und ich war nur zufällig auch da in Kutsche, und hatte das meisten Gold für dich bezahlt. Seitdem bist du meine Dienerin und gebe dir etwas besser Leben, Kleidung und auch was zu essen.

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ Wirklich interesse , und spaß an dieser Rolle.

Ich wünsche einen Probepost
nein da vertraue ich dir.



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#3

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 18.03.2025 18:39
von Milady de Winter • 352 Beiträge
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Mein Name ist
⇛ Milady de Winter

Mein Alter ist....
⇛ 41

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛Milla Jovovich


Meine Geschichte
⇛ Auf dem Weg nach Paris bleiben sie und ihre Wächter in einer Taverne, wo der Führer ihrer Wächter, Rochefort , fast den jungen D'Artagnan tötet, der plant, ein Musketier zu werden. D'Artagnan wird durch den Winter gerettet, der Rochefort sagt, dass D'Artagnan zu hübsch ist, um zu sterben.

In Paris besucht sie Kardinal Richelieu und erzählt ihm die Nachrichten aus England: dass Buckingham kommt und die Kriegsmaschine de Winter gebaut hat, die ihm vor einem Jahr verkauft wurde. Richelieu zahlt sie für einen Job gut gemacht, was zeigt, dass de Winter ist in Wahrheit dienen Richelieu. Sie werden von König Ludwig gestört, der ankommt und fragt den Winter von Nachrichten aus Buckingham, die den Winter erschüttert, da der König normalerweise nicht für Dinge als Politik interessiert ist. Doch Louis legt fest, dass er wissen will, welche Farbe Buckingham in diesen Tagen trägt, was Richelieu mit einem wissenden Lächeln kommentiert. Nach dem Schreien an seinen Beratern, um ihm blaue Kleider zu beraten, wenn Buckingham grün wird, stürmt er aus dem Zimmer und lässt Richelieu und den Winter zu ihrem Plotten. Im geheime wusste niemand außer uns beiden, milady de winter und Kardinal Richelieu einen beziehung führen. Sie ist die Geliebte von ihm. Und möchte helfen, den König Ludwig zusammen zum stürzen bringen.







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Dein Name wäre...
⇛ Éléonore de Bourbon

Dein Alter wäre...
⇛ 19


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Mia Wasikowska


Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Geliebt

Die Story wäre...
⇛Die düsteren Schatten der Kardinalsgarde fielen über das Pflaster von Paris, während der Krieg gegen die Hugenotten tobte. Der Hof von Ludwig XIII., ein Ort voller Intrigen, war nicht nur die Bühne für politische Machtspiele – sondern auch für gefährliche Leidenschaften.

Prinzessin Éléonore de Bourbon, eine entfernte Nichte des Königs, war bekannt für ihre Klugheit, ihre makellose Schönheit und ihre unbeugsame Natur. Doch was niemand wusste: Ihr Herz gehörte einer Frau, deren Name allein Furcht und Ehrfurcht hervorrief.

Milady de Winter – Spionin, Verführerin, Verräterin. Eine Frau mit einem dunklen Herzen, die sich geschickt zwischen den Mächtigen bewegte, mal im Auftrag des Kardinals Richelieu, mal für ihre eigenen Zwecke. Sie hatte Männer ins Verderben gestürzt – und nun auch Éléonore.

Ihre Liebe war ein Fluch, ein Geheimnis, das nicht existieren durfte. Doch in versteckten Gemächern, in dunklen Pariser Gassen, fanden sie zueinander. Leidenschaftlich. Gefährlich.

Als Athos, der einstige Ehemann von Milady, ihre Affäre aufdeckte, wusste Éléonore, dass ihre Zeit ablief. Ein Befehl des Kardinals genügte, um sie zu stürzen. Konnte Milady sie retten – oder würde sie Éléonore opfern, um sich selbst zu schützen?

In einer Welt voller Verrat und Klingen, in der Könige und Kardinäle das Schicksal bestimmten, musste sich Éléonore entscheiden: Verrat oder Flucht? Liebe oder Überleben?

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ Spaß an dieser rolle, du bist auch @Philippe I. de Bourbon wichtig,
Er ist dein Onkel, und er freut sich auf seine nichte.

Ich wünsche einen Probepost
Wird bei Bewerbung entschieden



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#4

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 30.04.2025 20:28
von Francis Montaigne • 4 Beiträge
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Ort: Paris
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Beruf Herzog

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Mein Name ist
⇛ Francis Montaigne

Mein Alter ist....
⇛ 50

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛Emmanuel Leconte


Meine Geschichte
⇛ Francis, Herzog von Montaigne, kannte die subtilen Melodien der Pariser Gesellschaft wie kaum ein anderer. Er wusste, wann ein leichtes Lächeln angebracht war, wann ein tiefgründiger Blick mehr sagte als tausend Worte und wie man elegant eine unangenehme Frage ablenkte. Sein Leben war ein fein gewebter Teppich aus Verpflichtungen, Vergnügungen und wohl gehüteten Geheimnissen.

Er erwachte in seinem herrschaftlichen Stadthaus im Marais, die Morgensonne malte goldene Streifen auf die antiken Möbel. Neben ihm lag diesmal Camille, eine bezaubernde Opernsängerin mit einer Stimme, die Engel zum Weinen bringen konnte – und einem Temperament, das ebenso leidenschaftlich war. Sie war eine der vielen Frauen, die sein Leben auf unterschiedliche Weise bereicherten, ein Mosaik flüchtiger Intensitäten.







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Dein Name wäre...
⇛ Isabelle Montaigne

Dein Alter wäre...
⇛ 45


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Natalie Dormer


Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Gemalin

Die Story wäre...
⇛Seine Ehe mit Isabelle war längst zu einer formalen Übereinkunft erstarrt. Beide bewohnten dasselbe prächtige Haus, teilten gesellschaftliche Anlässe, aber ihre inneren Welten waren voneinander entfernt wie zwei ferne Sterne. Isabelle hegte keine Illusionen über Francis' Eskapaden, und er respektierte ihre stille Distanz. Es war ein Arrangement, das für beide funktionierte, solange die Fassade des angesehenen Herzogspaares gewahrt blieb.

⇛Deine Vorgeschichte überlasse ich ganz dir, tob da dich völlig aus.

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ Interesse zeigen, spaß haben , Wenn noch weitere Fragen über diesen Gesuch hast kannst mir gerne Fragerunden stellen.

Ich wünsche einen Probepost
ein altes reicht aus



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#5

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 22.08.2025 19:11
von Edmond Dantes • 46 Beiträge
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Ort: Paris
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Beruf Adel

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—— Ich bin wie ich bin ——


Mein Name ist
⇛ Edmond Dantes

Mein Alter ist....
⇛ 50

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛Pierre Niney


Meine Geschichte
⇛ Der junge Seemann Edmond Dantès kehrt mit der Pharao, einem Schiff des Reeders Morrel, am 24. Februar 1715 nach Marseille zurück. Dantès, der an Bord Erster Offizier ist, genießt die Wertschätzung Morrels und soll zum Kapitän befördert werden. Auch sein privates Glück scheint perfekt: Er liebt die schöne Katalanin Mercédès, die Hochzeit des Paares ist beschlossene Sache. In seiner Unerfahrenheit kümmert es Dantès wenig, dass seine glücklichen Lebensumstände zunehmend die Missgunst von Menschen in seiner Umgebung erregen – noch weniger ahnt er, dass er sich angreifbar gemacht hat.

Während der Fahrt ist der Kapitän der Pharao, Leclère, ein Anhänger Napoleons, gestorben. Auf dem Sterbebett hat er Dantès ein Paket anvertraut und ihm aufgetragen, es dem Großmarschall Henri-Gratien Bertrand auf der Insel Elba, dem Exilort Napoleons, auszuhändigen. Dantès erfüllt den letzten Wunsch des Kapitäns, erhält auf Elba wiederum einen Brief Napoleons und den Auftrag, diesen in Paris einem bestimmten Mann zu überbringen.

Danglars, Zahlmeister an Bord der Pharao und neidisch auf Dantès’ steile Karriere, belauscht das Gespräch zwischen Dantès und Leclère und beobachtet Dantès’ Aktivitäten auf Elba mit Argwohn. Fernand Mondego, ein mittelloser katalanischer Fischer von impulsivem Temperament, liebt Mercédès, seine Cousine, mit wildem Begehren und würde alles tun, um Dantès loszuwerden. Nur offene Gewalt muss er meiden, da Mercédès für einen solchen Fall mit Selbstmord gedroht hat. Caderousse, Dantès’ Nachbar, ist ihm ebenfalls längst nicht so wohlgesonnen, wie er vorgibt.







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Dein Name wäre...
⇛ Angèle de Villefort

Dein Alter wäre...
⇛ 47


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Deine Wahl

Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Affäre

Die Story wäre...
⇛Angèle de Villefort, die zweite Frau des ehrgeizigen Staatsanwalts Gérard de Villefort, lebt in äußerem Glanz, doch innerlich in Erstarrung. Ihr Mann beachtet sie nur, wenn es seinem Ruf nützt. Sie ist klug, leidenschaftlich und voller Sehnsucht nach Freiheit, doch in der Pariser Gesellschaft darf sie nur die Rolle der stillen, tugendhaften Gattin spielen.

Hinter der Fassade jedoch fühlt sie sich einsam, unterdrückt – und zunehmend abgestoßen von den politischen Intrigen ihres Mannes.
Als der geheimnisvolle Graf von Monte Cristo in Paris auftaucht, ist Angèle sofort von seiner Ausstrahlung gefangen: der Stolz, die Schwermut, die Rätselhaftigkeit seines Blicks. In ihm erkennt sie etwas, das sie bei keinem anderen Mann spürt – eine dunkle Stärke, die aus einem verborgenen Schmerz geboren ist.

Für Dantès wiederum ist Angèle anfangs nur eine Figur in seinem Racheplan. Doch bei einem der gesellschaftlichen Abende im Hause Villefort entdeckt er in ihr etwas Unerwartetes: eine Frau, die ebenso hinter einer Maske lebt wie er selbst.

Ihre Gespräche sind zunächst harmlos, fast beiläufig. Doch bald merkt Dantès, dass Angèle ihn mit einem Verständnis betrachtet, das ihn entwaffnet. Sie spürt instinktiv, dass er kein gewöhnlicher Aristokrat ist – und er spürt, dass sie mehr ist als nur die kalte, berechnende Frau, als die sie oft beschrieben wird.

Ein geheimes Einverständnis wächst zwischen ihnen: jedes Wort doppeldeutig, jeder Blick länger als erlaubt,Die ersten heimlichen Treffen sind noch von Angst durchzogen – Angst, entdeckt zu werden, Angst vor Verrat. Doch Leidenschaft verdrängt bald die Vorsicht. Für Angèle wird Monte Cristo zur Verkörperung einer Freiheit, die sie nie hatte. Für Dantès ist sie eine gefährliche Ablenkung, aber auch ein Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit.

In ihren Armen findet er etwas, das er seit dem Verlust von Mercédès nie wieder gesucht hatte: das Gefühl, gesehen zu werden, nicht als Maske, sondern als Mensch.

Doch die Affäre steht auf tönernen Füßen. Dantès’ Racheplan verlangt den Untergang der Villeforts, und Angèle ist Teil dieser Familie. Je näher sie ihm kommt, desto deutlicher spürt sie, dass er ein Geheimnis trägt – ein Geheimnis, das alles zerstören könnte.

Am Ende muss sich Dantès fragen, ob er bereit ist, für einen Augenblick der Leidenschaft seine große Mission aufs Spiel zu setzen. Und Angèle muss entscheiden, ob sie den Mut hat, sich von ihrem Mann zu lösen – oder ob sie lieber im Verborgenen brennt, auch wenn das Feuer sie beide verzehrt.

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ "Wenn du noch weitere Fragen zu meinem Gesuch hast, kannst du diese gerne im Bereich Questions stellen. Ich werde sie so gut wie möglich beantworten und freue mich schon auf deine Rückmeldung"

Ich wünsche einen Probepost
hängt von Bewerbung ab.



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#6

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 11.10.2025 19:07
von Alexei Petrowitsch Romanow • 64 Beiträge
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Ort: Moskau
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Mein Name ist
⇛ Alexei Petrowitsch Romanow

Mein Alter ist....
⇛ 50

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛Juri Tschursin


Meine Geschichte
⇛ Alexei Petrowitsch Romanow wurde 1709 in Wladimir geboren, als Russland gerade aus der Wirrenzeit hervorgegangen war. Seine Kindheit war geprägt von Geschichten über die alten Rurikiden, die einst die Ländereien Russlands regierten, und von der wachsenden Macht des Zarenhauses in Moskau. Schon früh lernte Alexei, dass sein Titel als Knjaz zwar Ehre und Ansehen brachte, die politische Macht jedoch stark begrenzt war.

Als junger Mann übernahm er die Verwaltung der Familiengüter, sammelte Steuern und leitete lokale Gerichtsbarkeiten. Gleichzeitig führte er eine kleine Adelsmiliz, um das Land gegen Tatarenüberfälle und Aufstände benachbarter Fürsten zu verteidigen. Alexei wusste, dass seine Loyalität gegenüber dem Zaren entscheidend war, um seine Familie und Ländereien zu schützen.

Sein Leben war ein ständiger Balanceakt zwischen Tradition und Anpassung: Er bewahrte die alten Rituale, pflegte die Chroniken der Rurikiden und unterstützte die orthodoxe Kirche, während er gleichzeitig die Forderungen der Zarenmacht erfüllte. Trotz der eingeschränkten politischen Macht gelang es ihm, als respektierte Figur seiner Provinz Einfluss auszuüben und als Bindeglied zwischen der Vergangenheit und der zentralisierten Zukunft Russlands zu fungieren.

Alexei Petrowitsch war stolz auf sein Erbe, pflichtbewusst und diplomatisch, ein Mann, der die alte aristokratische Ordnung verkörperte, ohne die Realität der neuen, starken Monarchie zu ignorieren. Er starb um 1678, geliebt von seinem Volk, respektiert von seinen Kollegen und in den Annalen der Familie als Symbol der Loyalität und Weisheit verewigt.

Knjaz Alexei Petrowitsch Romanow, einst ein angesehener Herzog in den Provinzen Russlands, befindet sich derzeit auf einer diplomatischen Reise durch Frankreich. Der Zar hatte ihn als Vertreter geschickt, um Handelsbeziehungen zu stärken und Kontakte zu westlichen Adligen zu knüpfen. Trotz seiner Stellung als Vertreter Moskaus trägt Alexei noch immer die stolze Würde eines Knjazen: schwere Gewänder, Familienwappen und ein Blick, der sowohl Weisheit als auch Erfahrung verrät.

An seiner Seite ist sein junger Knappe, ein blonder, etwa sechzehnjähriger Bursche aus der Nähe von Paris, den Alexei vor wenigen Monaten aufgenommen hat. Der Junge, voller Energie und Neugier, hilft ihm nicht nur bei alltäglichen Aufgaben, sondern lernt auch die Künste der Reiterei, Etikette und Schwertkunst. Für Alexei ist der Knappe wie ein Spiegel seiner eigenen Jugend – wissbegierig, mutig und bereit, sich den Herausforderungen einer komplexen Welt zu stellen.

Während sie durch die gepflasterten Straßen von Paris reiten, bemerkt Alexei, wie sehr sich Europa verändert hat: prächtige Palais, Märkte voller fremder Waren und ein höfisches Leben, das weit entfernt ist von den Festungen und Wäldern Russlands. Dennoch erkennt er die Parallelen: Macht, Loyalität und Pflicht existieren hier ebenso wie in seiner Heimat.

Die Beziehung zwischen Herzog und Knappen ist geprägt von Respekt, leichter Strenge und stiller Fürsorge. Alexei weiß, dass dieser Junge eines Tages entweder ein treuer Ritter oder ein würdiger Diener der Krone werden könnte – und vielleicht eine Brücke zwischen Ost und West darstellt, wie Alexei selbst es in diesem fremden Land zu sein versucht.







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Dein Name wäre...
⇛ Sofia Andrejewna Obolenskaja

Dein Alter wäre...
⇛ 18


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Such dir schönes aus

Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Patentochter

Die Story wäre...
⇛Er wurde zum Patenonkel von Sofia Andrejewna Obolenskaja, der Tochter eines engen Freundes, der bei einem Überfall starb. Sofia wuchs unter seiner strengen, aber fürsorglichen Hand auf. Sie war intelligent, mutig und neugierig – Eigenschaften, die Alexei an ihr schätzte. Sie verband nicht nur familiäre Treue, sondern auch ein tiefes Band des gegenseitigen Respekts und der Zuneigung.

Als Alexei nach Frankreich geschickt wurde, um diplomatische Beziehungen zu festigen, nahm er Éloi Montclair, einen jungen französischen Knappe, mit. Éloi, sechzehn Jahre alt, blond und lebhaft, war der perfekte Begleiter: lernbegierig, loyal und mutig. Zwischen Herzog und Knappe entwickelte sich schnell eine Mentor-Schüler-Beziehung, die von gegenseitigem Vertrauen und gelegentlicher Strenge geprägt war.

Die Mission verlief zunächst nach Plan, bis die Nachricht eintraf, dass Sofia unerwartet nach Frankreich gereist war, begleitet von einer kleinen, loyalen Eskorte. Sie hatte die Reise auf eigene Faust unternommen, um sich vor politischen Zwangsverlobungen in Russland zu schützen, die während Alexeis Abwesenheit geplant wurden. Ihre Ankunft brachte Alexei in Aufregung: die Loyalität des Patenonkels, sein Pflichtbewusstsein und seine Sorge um die junge Frau wurden auf die Probe gestellt.

Jetzt, in Frankreich, ist die Lage brenzlig: Alexei muss seine Patentochter beschützen, gleichzeitig seine diplomatische Mission erfüllen und Éloi anleiten. Sofia hingegen ist selbstbewusst und entschlossen, ihr Schicksal zu steuern, während sie durch ein fremdes Land reist, in dem jeder russische Name Aufmerksamkeit erregt.

Diese Konstellation – ein erfahrener russischer Herzog, ein junger französischer Knappe und eine kluge, entschlossene Patentochter – bildet das Herzstück einer Geschichte von Loyalität, Pflicht, Gefahr und der Suche nach Freiheit in einem Europa voller Intrigen, Machtspiele und unerwarteter Begegnungen.

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ Das du auch anschluss finden kannst, interesse an dieser rolle .

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gerne ein aus der Sicht des Charakter



zuletzt bearbeitet 11.01.2026 23:00 | nach oben springen

#7

RE: Weibliche Gesuche

in Vermisste Personen 13.10.2025 16:54
von Alexei Petrowitsch Romanow • 64 Beiträge
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Befinde mich im Frei
Beruf Herzog

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—— Ich bin wie ich bin ——


Mein Name ist
⇛ Alexei Petrowitsch Romanow

Mein Alter ist....
⇛ 50

Mein Ava hat folgendes Gesicht
⇛Juri Tschursin


Meine Geschichte
⇛ Alexei Petrowitsch Romanow wurde 1709 in Wladimir geboren, als Russland gerade aus der Wirrenzeit hervorgegangen war. Seine Kindheit war geprägt von Geschichten über die alten Rurikiden, die einst die Ländereien Russlands regierten, und von der wachsenden Macht des Zarenhauses in Moskau. Schon früh lernte Alexei, dass sein Titel als Knjaz zwar Ehre und Ansehen brachte, die politische Macht jedoch stark begrenzt war.

Als junger Mann übernahm er die Verwaltung der Familiengüter, sammelte Steuern und leitete lokale Gerichtsbarkeiten. Gleichzeitig führte er eine kleine Adelsmiliz, um das Land gegen Tatarenüberfälle und Aufstände benachbarter Fürsten zu verteidigen. Alexei wusste, dass seine Loyalität gegenüber dem Zaren entscheidend war, um seine Familie und Ländereien zu schützen.

Sein Leben war ein ständiger Balanceakt zwischen Tradition und Anpassung: Er bewahrte die alten Rituale, pflegte die Chroniken der Rurikiden und unterstützte die orthodoxe Kirche, während er gleichzeitig die Forderungen der Zarenmacht erfüllte. Trotz der eingeschränkten politischen Macht gelang es ihm, als respektierte Figur seiner Provinz Einfluss auszuüben und als Bindeglied zwischen der Vergangenheit und der zentralisierten Zukunft Russlands zu fungieren.

Alexei Petrowitsch war stolz auf sein Erbe, pflichtbewusst und diplomatisch, ein Mann, der die alte aristokratische Ordnung verkörperte, ohne die Realität der neuen, starken Monarchie zu ignorieren. Er starb um 1678, geliebt von seinem Volk, respektiert von seinen Kollegen und in den Annalen der Familie als Symbol der Loyalität und Weisheit verewigt.

Knjaz Alexei Petrowitsch Romanow, einst ein angesehener Herzog in den Provinzen Russlands, befindet sich derzeit auf einer diplomatischen Reise durch Frankreich. Der Zar hatte ihn als Vertreter geschickt, um Handelsbeziehungen zu stärken und Kontakte zu westlichen Adligen zu knüpfen. Trotz seiner Stellung als Vertreter Moskaus trägt Alexei noch immer die stolze Würde eines Knjazen: schwere Gewänder, Familienwappen und ein Blick, der sowohl Weisheit als auch Erfahrung verrät.

An seiner Seite ist sein junger Knappe, ein blonder, etwa sechzehnjähriger Bursche aus der Nähe von Paris, den Alexei vor wenigen Monaten aufgenommen hat. Der Junge, voller Energie und Neugier, hilft ihm nicht nur bei alltäglichen Aufgaben, sondern lernt auch die Künste der Reiterei, Etikette und Schwertkunst. Für Alexei ist der Knappe wie ein Spiegel seiner eigenen Jugend – wissbegierig, mutig und bereit, sich den Herausforderungen einer komplexen Welt zu stellen.

Während sie durch die gepflasterten Straßen von Paris reiten, bemerkt Alexei, wie sehr sich Europa verändert hat: prächtige Palais, Märkte voller fremder Waren und ein höfisches Leben, das weit entfernt ist von den Festungen und Wäldern Russlands. Dennoch erkennt er die Parallelen: Macht, Loyalität und Pflicht existieren hier ebenso wie in seiner Heimat.

Die Beziehung zwischen Herzog und Knappen ist geprägt von Respekt, leichter Strenge und stiller Fürsorge. Alexei weiß, dass dieser Junge eines Tages entweder ein treuer Ritter oder ein würdiger Diener der Krone werden könnte – und vielleicht eine Brücke zwischen Ost und West darstellt, wie Alexei selbst es in diesem fremden Land zu sein versucht.







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Dein Name wäre...
⇛ Katrina Andrejewna Jaroslawsker

Dein Alter wäre...
⇛ 30-40


Der Wunschavatar wäre..
⇛ Yulia Khlynina



Unsere Beziehung zueinander ist....
⇛ Geliebte

Die Story wäre...
⇛Katrina Andrejewna war einst die Ehefrau eines russischen Teilfürsten aus der Linie der Jaroslawsker Bojaren. Ihr Gemahl – Fürst Fjodor Jaroslawitsch – starb vor einigen Jahren an einer Lungenkrankheit. Seitdem lebt sie als Witwe, hoch angesehen und von vielen Familien umworben, denn ihr Name, ihre Herkunft und ihr Vermögen machen sie einflussreich.

Schon zu Zeiten, als ihr Gatte noch lebte, begegnete sie Alexei Petrowitsch Romanow an Hofempfängen in Moskau. Sie war ruhig, gebildet, von natürlicher Würde – und ohne Affektiertheit, wie sie bei vielen Hofdamen üblich war. Ihre Augen hatten etwas Nachdenkliches, das Alexei mehr beeindruckte als jedes Lächeln.

Nach dem Tod ihres Gemahls schenkte Alexei ihr – unter dem Vorwand einer höflich-schlichten Geste – zwei Dinge: einmal weiße Winterblumen, als Zeichen von Achtung, und später ein Schmuckstück, das niemand übersehen kann, der sie kennt. Es ist eine schwarze Halskette, gefertigt aus dunkel patiniertem Metall, schlicht gehalten und nur mit einem einzigen Stein verziert: einem tiefroten Rubin oder Granat, oval gefasst und ohne Ziergravur. Er hatte sie eigens in Nowgorod anfertigen lassen.

Bei der Übergabe sagte er nur:

„Nicht alles muss gesehen werden, um zu bestehen.“

Katrina nahm das Geschenk ohne Worte an – und trägt die Kette seither fast immer. Mal verborgen unter dem Kleid, mal für Sekunden sichtbar. Für Außenstehende ist sie ein Schmuckstück von ungewöhnlicher Schlichtheit, doch für jene, die mehr sehen, birgt sie Bedeutung, Erinnerung – vielleicht sogar ein unausgesprochenes Geständnis.

Alexei hütet seine Gefühle, weil Pflicht und Zurückhaltung ihm seit jeher auferlegt wurden. Ob sie seine Zuneigung erwidert, ist sein größtes Unwissen – und gleichzeitig seine größte Hoffnung. Dass sie die Kette auch weiterhin trägt, ist für ihn das Einzige, was er besitzt, ohne es je eingefordert zu haben.

Während er in Frankreich agiert, begleitet von Éloi und bald auch konfrontiert mit Sofias unerwarteter Ankunft, bleibt Katrina in Russland – mit dem roten Stein über dem Herzen und einer Geschichte, die keiner laut ausspricht.

Mein Wunsch an Dich wäre...
⇛ Bei weitere Fragen gerne an mich wenden..
Und Interesse aktiv sein, kannst auch Anschluss finden.

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